Wildwechsel - und der Rettungskostenersatz der Teilkaskoversicherung

Wild­wech­sel – und der Ret­tungs­kos­ten­er­satz der Teil­kas­ko­ver­si­che­rung

Bei Kla­ge auf sog. Ret­tungs­kos­ten­er­satz wegen Wild­wech­sels gegen die Teil­kas­ko­ver­si­che­rung bedarf es der vol­len rich­ter­li­chen Über­zeu­gung im Sin­ne des § 286 BGB, dass der Unfall durch einen Wild­wech­sel ver­ur­sacht wor­den ist. Beweis­erleich­te­run­gen kom­men dem Klä­ger nicht zugu­te, die von der Recht­spre­chung ent­wi­ckel­ten Regeln der Über­zeu­gungs­bil­dung in den Fäl­len der Behaup­tung

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Der Wolf war nicht der Täter

Der Wolf war nicht der Täter

Offen­sicht­lich gibt es nicht nur "Pro­blem­bä­ren" son­dern in eini­gen Land­stri­chen Deutsch­lands auch "Pro­blem­wöl­fe". Eine Ent­schä­di­gung für geris­se­nes Vieh gibt es frei­lich nur, wenn zwei­fels­frei ein Wolf hier­für ver­ant­wort­lich war. Dem­ge­mäß lehn­te jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Dres­den einen Scha­dens­aus­gleich für eine Land­wir­tin ab, die einen Wolf für ein geris­se­nes Kalb ver­ant­wort­lich mach­te.

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Der Jäger und der rheinische Spargel

Der Jäger und der rhei­ni­sche Spar­gel

Zumin­dest für Jäger in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist Spar­gel ein Gar­ten­ge­wächs und kein Feld­ge­wächs. Sagt der Bun­des­ge­richts­hof. Die Beant­wor­tung der Fra­ge, ob der feld­mä­ßi­ge Anbau eines her­kömm­li­chen Gar­ten­ge­wäch­ses – in dem vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit des Spar­gels – in der betref­fen­den Regi­on als Teil der land­wirt­schaft­li­chen Erzeu­gung eini­ges Gewicht hat, unter­liegt der

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