Der Bau von Windenergieanlagen

Der Bau von Wind­ener­gie­an­la­gen

Auch wenn die Bun­des­re­gie­rung den Aus­stieg aus der Atom­ener­gie beschlos­sen hat und die Nut­zung von erneu­er­ba­ren Ener­gi­en för­dert, ist es für die Betrei­ber von Wind­ener­gie­an­la­gen nicht gera­de ein­fach, für ihre Anla­gen einen Stand­ort zu fin­den, der auch geneh­migt wird. Wäh­rend auf der einen Sei­te Berg­bau­be­rech­ti­gun­gen zur Suche nach Erd­öl und

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Lärmbelästigung 1000 m entfernt vom Windpark

Lärm­be­läs­ti­gung 1000 m ent­fernt vom Wind­park

Liegt ein Grund­stück am Ran­de eines Wohn­ge­bie­tes zum Außen­be­reich hin, kann die Ein­hal­tung der Lärm­wer­te für ein rei­nes Wohn­ge­biet nicht in Anspruch genom­men wer­den. Dem auf­grund der beson­de­ren Lage des Grund­stü­ckes ver­min­der­ten Schutz­be­dürf­nis ist viel­mehr durch die Ein­hal­tung der Lärm­wer­te für ein all­ge­mei­nes Wohn­ge­biet in aus­rei­chen­dem Maß genü­ge getan. Mit

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Sofortiger Baubeginn einer Windkraftanlage trotz Konkurrentenwiderspruch

Sofor­ti­ger Bau­be­ginn einer Wind­kraft­an­la­ge trotz Kon­kur­ren­ten­wi­der­spruch

Es fehlt an einer unmit­tel­ba­ren Betrof­fen­heit, wenn auf­grund einer einem Drit­ten erteil­ten immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Geneh­mi­gung der Frei­raum für eige­ne wei­te­re Emis­sio­nen redu­ziert wird und damit Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten des Betriebs beschränkt wer­den. Der­ar­ti­ge Chan­cen und Erwar­tun­gen sind nicht schutz­wür­dig. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Wind­kraft­an­la­gen­be­trei­bers, der trotz Wider­spruchs

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Fledermaus und Uhu gegen vier Windkraftanlagen

Fle­der­maus und Uhu gegen vier Wind­kraft­an­la­gen

Einem Vogel­schutz­ver­ein fehlt die Antrags­be­fug­nis, um mit einem Eil­an­trag Ver­stö­ße gegen nach­bar­schüt­zen­de Rege­lun­gen des Lärm- und Eigen­tums­schut­zes gel­tend zu machen. Die nach dem Umwelt-Rechts­be­helf­s­ge­­setz (UmwRG) erteil­te Aner­ken­nung eines Ver­eins erlaubt die Gel­tend­ma­chung von Rechts­ver­stö­ßen, die in sei­nen sat­zungs­ge­mä­ßen Auf­ga­ben­be­reich fal­len. Weist die erteil­te Geneh­mi­gung zur Errich­tung von vier Wind­kraft­an­la­gen und

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Die Genehmigung von Windkraftanlagen

Die Geneh­mi­gung von Wind­kraft­an­la­gen

Wind­kraft­an­la­gen, die in einem Gebiet errich­tet wer­den sol­len, das voll­stän­dig von Flä­chen ande­rer Kom­mu­nen umge­ben ist, die durch bestehen­de Flä­chen­nut­zungs­plä­ne von einer Wind­ener­gie­nut­zung aus­ge­schlos­sen sind, bedür­fen eines beson­de­ren Koor­di­nie­rungs­be­darfs. Wer­den bei der Zulas­sung der Wind­rä­der die unter­schied­li­chen Belan­ge weder gegen­ein­an­der abge­wo­gen, noch das Vor­ha­ben mit der Flä­chen­nut­zungs­pla­nung der betrof­fe­nen Ver­bands­ge­mein­den

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Haftung des Treuhandkommanditisten gegenüber den Anlegern

Haf­tung des Treu­hand­kom­man­di­tis­ten gegen­über den Anle­gern

Ein Treu­hand­kom­man­di­tist, der auch eige­ne Antei­le an der Gesell­schaft hält, haf­tet bei einer Ver­let­zung der Auf­klä­rungs­pflicht gegen­über den Anla­ge­ge­sell­schaf­tern wie ein Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter. Ein Ver­schul­den eines Ver­hand­lungs­ge­hil­fen ist ihm nach § 278 BGB zuzu­rech­nen. Haf­tung des Treu­hand­kom­man­di­tis­ten Die Pro­spekt­haf­tung im wei­te­ren Sin­ne ist ein Anwen­dungs­fall der Haf­tung für Ver­schul­den bei Ver­trags­schluss

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Zwei neue Windkraftanlagen in der Nachbarschaft

Zwei neue Wind­kraft­an­la­gen in der Nach­bar­schaft

Es bedarf kei­nes vor­läu­fi­gen Stopps der Errich­tung von Wind­kraft­an­la­gen, wenn durch die Anla­gen weder eine unzu­mut­ba­re Lärm­be­läs­ti­gung zu erwar­ten ist noch davon aus­zu­ge­hen ist, dass der von Wind­kraft­an­la­gen aus­ge­hen­de Infra­schall (nie­der­fre­quen­te Schall­wel­len) Men­schen beein­träch­tigt. Schließ­lich wir­ken die Wind­kraft­an­la­gen bei einem gro­ßen Abstand (902 m bzw. 1230 m) zum Nach­bar­an­we­sen für die­sen nicht optisch

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Eine Windkraftanlage mit 141 Meter Höhe

Eine Wind­kraft­an­la­ge mit 141 Meter Höhe

Der Errich­tung einer Wind­kraft­an­la­ge mit 141 m Gesamt­hö­he ste­hen öffent­li­che Belan­ge nicht schon des­halb ent­ge­gen, weil es im Aus­schluss­ge­biet des Teil­re­gio­nal­plans “Wind­ener­gie 2006“ ver­wirk­licht wer­den soll. Denn der Teil­re­gio­nal­plan ist wegen Ver­let­zung höher­ran­gi­gen Rechts unwirk­sam. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall das Land­rats­amt Sig­ma­rin­gen ver­pflich­tet, einem

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Verschandelt eine Windkraftanlage ein Denkmal?

Ver­schan­delt eine Wind­kraft­an­la­ge ein Denk­mal?

Der Eigen­tü­mer eines Denk­mals kann die Errich­tung von Wind­ener­gie­an­la­gen in der Umge­bung in ver­fas­sungs­kon­for­mer Anwen­dung des Nie­der­säch­si­schen Denk­mal­schutz­ge­set­zes nur dann ver­hin­dern, wenn durch die Anla­gen das Erschei­nungs­bild des Denk­mals erheb­lich beein­träch­tigt wird. So hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Kla­ge gegen die immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung des Wind­parks

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Lärm durch Windräder

Lärm durch Wind­rä­der

Durch die Errich­tung eines Wind­parks mit acht Wind­rä­dern sind Anwoh­ner durch den von den Wind­kraft­an­la­gen erzeug­ten Lärm nicht unzu­mut­bar beein­träch­tigt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Anträ­gen auf vor­läu­fi­gen Rechts­schutz abge­wie­sen, mit denen zwei Ehe­paa­re den Bau­stopp der Wind­kraft­an­la­gen erwir­ken woll­ten. Ein Unter­neh­men

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Abschreibungsbeginn bei Windkraftanlagen

Abschrei­bungs­be­ginn bei Wind­kraft­an­la­gen

Bei einem Wind­park stellt einer­seits jede ein­zel­ne Wind­kraft­an­la­ge ein­schließ­lich des dazu­ge­hö­ri­gen Trans­for­ma­tors sowie der ver­bin­den­den Ver­ka­be­lung, ande­rer­seits die exter­ne Ver­ka­be­lung sowie die Zuwe­gung im Regel­fall ein jeweils eigen­stän­di­ges Wirt­schafts­gut dar . Der Beginn der Abschrei­bung ist für jedes Wirt­schafts­gut eigen­stän­dig zu prü­fen. Die Abschrei­bung der Wind­kraft­an­la­ge kann zwar schon vor

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Windkraftanlagen als wirtschaftliche Einheit

Wind­kraft­an­la­gen als wirt­schaft­li­che Ein­heit

Meh­re­re mit Wind­kraft­an­la­gen bebau­te Grund­stücks­flä­chen bil­den regel­mä­ßig kei­ne wirt­schaft­li­che Ein­heit i.S. des § 2 Abs. 1 BewG, wenn sie durch Grund­stü­cke, die zum land- und forst­wirt­schaft­li­chen Ver­mö­gen gehö­ren, von­ein­an­der getrennt sind. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall ist der Klä­ger Eigen­tü­mer eines Grund­stücks, das aus zehn Teil­flä­chen besteht, auf denen auf­grund

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Windkraftanlagen gegen geschützte Tierarten

Wind­kraft­an­la­gen gegen geschütz­te Tier­ar­ten

Kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass durch die Fort­set­zung von Rodungs­ar­bei­ten für Wind­kraft­an­la­gen mög­li­cher­wei­se Lebens­räu­me geschütz­ter Tier­ar­ten zer­stört wer­den und inso­weit voll­ende­te Tat­sa­chen geschaf­fen wer­den, die im Fall der Nicht­ge­neh­mi­gung zur Errich­tung der Wind­kraft­an­la­gen nicht kurz­fris­tig rück­gän­gig zu machen wären, müs­sen die Rodungs­ar­bei­ten unter­sagt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche

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Errichtung von Windenergieanlagen

Errich­tung von Wind­ener­gie­an­la­gen

Das Raum­ord­nungs­pro­gramm eines Land­krei­ses mit dem Ver­such der Kon­zen­tra­ti­on von Wind­kraft­an­la­gen an bestimm­ten Stand­or­ten ist feh­ler­haft und unwirk­sam, wenn der Land­kreis sei­ne eige­nen Pla­nungs­kri­te­ri­en nicht ein­ge­hal­ten hat. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Lüne­burg ent­schie­de­nen hat­te der Land­kreis Hei­de­kreis mit einem regio­na­len Raum­ord­nungs­pro­gramm von 2001 ver­sucht, Vor­rang­stand­or­te für die Wind­ener­gie­nut­zung fest­zu­schrei­ben.

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NABU-Antrag abgewiesen: Windkraftanlage genehmigt

NABU-Antrag abge­wie­sen: Wind­kraft­an­la­ge geneh­migt

Das vor­läu­fi­ge Rechts­schutz­ver­fah­ren, in dem der Natur­schutz­bund Deutsch­land Lan­des­ver­band Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len die Geneh­mi­gung einer Wind­kraft­an­la­ge vor­läu­fig aus­set­zen las­sen woll­te, ist vom Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf abge­lehnt wor­den. Der Kreis Wesel hat­te für eine 150 Meter hohe Wind­kraft­an­la­ge in Wesel-Büde­­rich die Geneh­mi­gung erteilt. Das Ver­wal­tungs­ge­richt ist der Auf­fas­sung, dass auf der Grund­la­ge der dem

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Keine Windenergie bei brütendem Vogelpärchen

Kei­ne Wind­ener­gie bei brü­ten­dem Vogelpär­chen

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg hat erneut einen Antrag auf Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes abge­lehnt, mit dem sich ein Betrei­ber gegen Beschrän­kun­gen des Betriebs einer Wind­kraft­an­la­ge durch eine Ver­fü­gung des Land­krei­ses Aurich wand­te. Der Land­kreis Aurich hat die­sem Betrei­ber in der Zeit vom 24. Juni bis 1. August 2011 zum Schutz eines etwa

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Lärmschutz gegen Windräder

Lärm­schutz gegen Wind­rä­der

Die immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Lärm­grenz­wer­te für ein Wind­kraft­rad erge­ben sich aus den Fest­le­gun­gen der Tech­ni­schen Anlei­tung – Lärm (TA-Lärm). Indi­vi­du­el­le Befind­lich­kei­ten eines Nach­barn haben inso­weit außer Betracht zu blei­ben. Mit die­ser Begrün­dung hat aktu­ell das Ver­wal­tungs­ge­richt Darm­stadt den Eil­an­trag zwei­er Nach­barn gegen eine immis­si­ons­recht­li­che Geneh­mi­gung zum Betrieb zwei­er Wind­kraft­an­la­gen in der Gemar­kung

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Windrad vor der denkmalgeschützten Burg

Wind­rad vor der denk­mal­ge­schütz­ten Burg

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat mit zwei heu­te ver­kün­de­ten Urtei­len ent­schie­den, dass die Geneh­mi­gung zur Errich­tung und zum Betrieb von zwei Wind­kraft­an­la­gen in Els­dorf – Nie­der­embt recht­mä­ßig ist. Damit wies das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln zwei Kla­gen von Nach­barn ab, die sich gegen die Geneh­mi­gung der Anla­gen gewandt hat­ten. Mit Bescheid vom 3.

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Das Kleinwindrad im reinen Wohngebiet

Das Klein­wind­rad im rei­nen Wohn­ge­biet

Klein­wind­rä­der sind auch bis 10 m Höhe in Nie­der­sach­sen geneh­mi­gungs­be­dürf­tig. Ob die Errich­tung eines 10 m hohen Klein­wind­ra­des als unter­ge­ord­ne­te Neben­an­la­ge in einem rei­nen Wohn­ge­biet zuläs­sig ist, rich­tet sich nach der kon­kre­ten Eigen­art des Bau­ge­bie­tes, ins­be­son­de­re Lage, Grö­ße und Zuschnitt der Bau­grund­stü­cke. Geneh­mi­gungs­frei­heit im Nie­der­säch­si­schen Bau­recht Gemäß § 68 Abs. 1 NBauO bedürf­ten Bau­maß­nah­men der

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Wiesenweihe

Wie­sen­wei­he

Der Schutz der Wie­sen­wei­he recht­fer­tigt die zeit­wei­se Betriebs­ein­schrän­kung einer Wind­kraft­an­la­ge. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg einen Antrag auf Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes abge­lehnt, mit dem der Betrei­ber sich gegen Beschrän­kun­gen des Betriebs einer Wind­kraft­an­la­ge durch eine Ver­fü­gung des Land­krei­ses Aurich wand­te. Der Land­kreis Aurich hat dem Betrei­ber in

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Abschreibung von Windparks

Abschrei­bung von Wind­parks

Ein Wind­park besteht aus meh­re­ren selb­stän­di­gen Wirt­schaft­gü­tern, die aber ein­heit­lich abzu­schrei­ben sind. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in Mün­chen und erstreck­te dabei in einem zwei­ten Urteil zudem gleich­zei­tig auch noch sei­ne restrik­ti­ve, zu Immo­bi­li­en­fonds ent­wi­ckel­te Recht­spre­chung auf Wind­kraft­fonds. Danach stel­len sämt­li­che Auf­wen­dun­gen im Zusam­men­hang mit der Errich­tung des Wind­kraft­fonds Anschaf­fungs­kos­ten

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Kein Windrad im reinen Wohngebiet

Kein Wind­rad im rei­nen Wohn­ge­biet

Ein Klein­wind­rad ist in einem rei­nen Wohn­ge­biet unzu­läs­sig. mit die­ser Begrün­dung hat aktu­ell das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück die Kla­ge eines Bau­herrn aus dem Ems­land abge­wie­sen, der vom Land­kreis die Ertei­lung eines posi­ti­ven Bau­vor­be­scheid über die Zuläs­sig­keit der Errich­tung eines Klein­wind­ra­des begehr­te. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück urteil­te nun jedoch, dass der Land­kreis Ems­land

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Windenergie - auf dem kurzen Weg ins Netz

Wind­ener­gie – auf dem kur­zen Weg ins Netz

Ein Strom­netz­be­trei­ber muss eine Wind­kraft­an­la­ge an die nächst­ge­le­ge­ne Ver­knüp­fungs­stel­le in sei­nem Netz anschlie­ßen und macht sich bei einem schuld­haf­ten Ver­stoß gegen die­se Pflicht scha­dens­er­satz­pflich­tig. In dem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Rechts­streit hat­te die beklag­te Netz­be­trei­be­rin die Wind­kraft­an­la­ge der Klä­ge­rin nicht an der stand­ort­na­hen Ver­knüp­fungs­stel­le, son­dern an einen wei­ter ent­fernt

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Blindarbeitsentgelt bei einem Windpark

Blind­ar­beits­ent­gelt bei einem Wind­park

Das in einem For­mu­lar­ver­trag über die Ein­spei­sung von Strom aus Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en zuguns­ten des Netz­be­trei­bers ver­ein­bar­te Blind­ar­beits­ent­gelt ver­stößt weder gegen des­sen Ver­pflich­tung, die im Erneu­er­ba­­re-Ener­gi­en-Gesetz vor­ge­schrie­be­ne Min­dest­ver­gü­tung zu zah­len noch ist die Ver­ein­ba­rung eines sol­chen Ent­gelts gemäß § 307 BGB unwirk­sam. Bestrei­tet der Anla­gen­be­trei­ber den Anspruch des Netz­be­trei­bers auf Zah­lung

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Festlegung von Vorranggebieten für Windenergie in einem Raumordnungsprogramm

Fest­le­gung von Vor­rang­ge­bie­ten für Wind­ener­gie in einem Raum­ord­nungs­pro­gramm

Die Abwä­gungs­ent­schei­dung des zustän­di­gen Organs des Pla­nungs­trä­gers bei der Flä­chen­aus­wahl muss im Rah­men der gericht­li­chen Kon­trol­le durch die Begrün­dung bzw. Erläu­te­rung der Pla­nung und die Auf­stel­lungs­un­ter­la­gen bzw. Ver­fah­rens­ak­ten hin­rei­chend doku­men­tiert und nach­voll­zieh­bar sein. Eine unge­prüf­te Über­nah­me der auf der Ebe­ne der Flä­chen­­nu­t­zungs- oder Bebau­ungs­plä­ne in den Kom­mu­nen zum Aus­druck gekom­me­nen

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Fledermaus statt Windrad - oder: Immissionsschutzrechtliche Genehmigung und Artenschutz

Fle­der­maus statt Wind­rad – oder: Immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung und Arten­schutz

Die immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung darf mit Blick auf den Arten­schutz nur erteilt wer­den, wenn sich das Tötungs­ri­si­ko im Sin­ne des § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG a. F. bzw. § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG n. F. nicht signi­fi­kant erhöht. Bei die­ser Prü­fung steht der Behör­de eine natur­schutz­fach­li­che Ein­schät­zungs­prä­go­ra­ti­ve zu . Ein in

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