Auch betrieb­lich nutz­ba­re Wirt­schafts­gü­ter – und die Zuord­nungs­ent­schei­dung

Die Zuord­nungs­kri­te­ri­en für die Zuge­hö­rig­keit auch betrieb­lich nutz­ba­rer Wirt­schafts­gü­ter zum Pri­vat­ver­mö­gen sind durch die bis­he­ri­ge Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs hin­rei­chend geklärt: Abnutz­ba­re beweg­li­che Wirt­schafts­gü­ter sind ent­we­der voll dem Betriebs­ver­mö­gen oder voll dem Pri­vat­ver­mö­gen zuzu­rech­nen. Wer­den sie nicht nur vor­über­ge­hend über­wie­gend eigen­be­trieb­lich genutzt, d.h. zu mehr als 50 %, dann gehö­ren sie zum

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Unter­schieds­be­trag für nicht bilan­zier­ba­re Wirt­schafts­gü­ter in der See­schiff­fahrt

Für nicht bilan­zier­ba­re Wirt­schafts­gü­ter erfolgt kei­ne Fest­stel­lung eines Unter­schieds­be­tra­ges. Ein Unter­schieds­be­trag ist nur für die­je­ni­gen Wirt­schafts­gü­ter fest­zu­stel­len, die in der Steu­er­bi­lanz des Wirt­schafts­jah­res, das der erst­ma­li­gen Anwen­dung der Ton­nage­be­steue­rung vor­an­geht, anzu­set­zen sind. Ein Fest­stel­lungs­be­scheid, in dem Unter­schieds­be­trä­ge für meh­re­re Wirt­schafts­gü­ter fest­ge­stellt wer­den, ent­hält ein­zel­ne selb­stän­di­ge Fest­stel­lun­gen von Unter­schieds­be­trä­gen, die geson­dert

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Geo­punk­te – Daten­sät­ze als imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter

Auf Daten­trä­gern, etwa auf CDs, in Form von Zah­len­ko­lon­nen gespei­cher­te Koor­di­na­ten des Gebäu­de­be­stan­des der Bun­des­re­pu­blik (sog. Geo­punk­te) sind imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter, für deren Anschaf­fung kei­ne Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge gewährt wird. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 30. Okto­ber 2008 – III R 82/​06

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