Geschäfts­an­teils­ver­kauf zum Nenn­wert – und die GmbH als Steu­er­schuld­ner der Schen­kungsteu­er

Ver­ein­ba­ren die Gesell­schaf­ter einer GmbH, dass sie beim Errei­chen einer bestimm­ten Alters­gren­ze ihren Geschäfts­an­teil zum Nomi­nal­wert an einen Treu­hän­der ver­kau­fen, der den Geschäfts­an­teil nach außen im eige­nen Namen, im Innen­ver­hält­nis aber für die ver­blei­ben­den Gesell­schaf­ter erwirbt und hält und von die­sen Gesell­schaf­tern auch den Kauf­preis zur Ver­fü­gung gestellt bekommt, so

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Aus­schei­den eines Gesell­schaf­ters zum Nenn­wert – und die Schen­kungsteu­er

Schei­det ein Gesell­schaf­ter aus einer Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft zum Nenn­wert sei­nes Geschäfts­an­teils aus, ent­steht kei­ne Schen­kungsteu­er­pflicht. Mit die­ser Ent­schei­dung hat das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf erst­mals zu der Fra­ge Stel­lung genom­men, ob Schen­kungsteu­er ent­steht, wenn ein Gesell­schaf­ter unter Aus­zah­lung nur des Nenn­be­trags sei­nes Geschäfts­an­teils aus einer Kapi­tal­ge­sell­schaft aus­schei­det, die nach dem sog. Mana­ger­mo­dell organ­siert

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