Befristung nach dem WissZeitVG - oder Haushaltsbefristung nach dem TzBfG

Befris­tung nach dem WissZeitVG – oder Haus­halts­be­fris­tung nach dem TzB­fG

§ 2 WissZeitVG schließt eine Befris­tung nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 TzB­fG nicht aus. Eine im Arbeits­ver­trag ent­hal­te­ne Bezug­nah­me auf § 2 Abs. 1 WissZeitVG sthet einer Befris­tung nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 TzB­fG nicht ent­ge­gen. Die unter § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 TzB­fG fal­len­de sog. Haus­halts­be­fris­tung wird nicht durch die

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Befristung nach dem WissZeitVG - und die Zugehörigkeit zum wissenschaftlichen oder künstlerischen Personal

Befris­tung nach dem WissZeitVG – und die Zuge­hö­rig­keit zum wis­sen­schaft­li­chen oder künst­le­ri­schen Per­so­nal

Der Begriff des „wis­sen­schaft­li­chen und künst­le­ri­schen Per­so­nals” iSv. § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG bestimmt sich inhal­t­­lich-auf­­ga­­ben­be­zo­gen. Anknüp­fungs­punkt ist die Art der zu erbrin­gen­den Dienst­leis­tung. Zum „wis­sen­schaft­li­chen Per­so­nal” nach § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG gehört der­je­ni­ge Arbeit­neh­mer, der wis­sen­schaft­li­che Dienst­leis­tun­gen erbringt. Es kommt nicht auf des­sen for­mel­le Bezeich­nung an, son­dern auf den wis­sen­schaft­li­chen

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Befristete Arbeitsverhältnisse für wissenschaftliche Mitarbeiter - und der institutionelle Rechtsmissbrauch

Befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se für wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter – und der insti­tu­tio­nel­le Rechts­miss­brauch

Eine Prü­fung der Wirk­sam­keit einer nach dem WissZeitVG vor­ge­nom­me­nen Befris­tung nach den vom Bun­des­ar­beits­ge­richt zu Sach­grund­be­fris­tun­gen ent­wi­ckel­ten Grund­sät­zen des insti­tu­tio­nel­len Rechts­miss­brauchs ist nicht gebo­ten. Bei der Befris­tung nach § 2 Abs. 1 Satz 2 WissZeitVG han­delt es sich nicht um eine Sach­grund­be­fris­tung, son­dern um eine sach­grund­lo­se Befris­tung. Der Hoch­schu­le ist es auch nicht

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Höchstbefristungsdauer für wissenschaftliche Mitarbeiter - und die Kinderbetreuungszeit

Höchst­be­fris­tungs­dau­er für wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter – und die Kin­der­be­treu­ungs­zeit

Die nach § 2 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 WissZeitVG zuläs­si­ge Höchst­be­fris­tungs­dau­er ver­län­gert sich bei der Betreu­ung eines Kin­des unter 18 Jah­ren wäh­rend eines auf die Höchst­be­fris­tungs­dau­er nach § 2 Abs. 3 Satz 1 WissZeitVG anzu­rech­nen­den Arbeits­ver­hält­nis­ses auch dann nach § 2 Abs. 1 Satz 3 WissZeitVG um vol­le zwei Jah­re pro Kind, wenn bei Ein­tritt des Betreu­ungs­be­darfs

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Höchstbefristungsdauer für wissenschaftliche Mitarbeiter - und die Promotionszeit

Höchst­be­fris­tungs­dau­er für wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter – und die Pro­mo­ti­ons­zeit

Der für die Pro­mo­ti­ons­zeit iSv. § 2 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 WissZeitVG maß­geb­li­che Beginn der Pro­mo­ti­on ist grund­sätz­lich nach den lan­des­recht­li­chen Vor­schrif­ten oder dem Sat­zungs­recht der Uni­ver­si­tät zu ermit­teln. Lässt sich danach der Zeit­punkt des Beginns der Pro­mo­ti­on nicht fest­stel­len, kann der Zeit­punkt der Ver­ein­ba­rung des Pro­mo­ti­ons­the­mas von Bedeu­tung sein. Die

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Befristung eines Arbeitsvertrags nach dem WissZeitVG - für die Beantragung von DFG-Mitteln

Befris­tung eines Arbeits­ver­trags nach dem WissZeitVG – für die Bean­tra­gung von DFG-Mit­teln

Der Begriff des „wis­sen­schaft­li­chen und künst­le­ri­schen Per­so­nals” in § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG bestimmt sich inhal­t­­lich-auf­­ga­­ben­be­zo­gen. Anknüp­fungs­punkt ist die Art der zu erbrin­gen­den Dienst­leis­tung. Zum „wis­sen­schaft­li­chen Per­so­nal” nach § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG gehört der­je­ni­ge Arbeit­neh­mer, der wis­sen­schaft­li­che Dienst­leis­tun­gen erbringt. Für die Beur­tei­lung, ob die Tätig­keit eines Mit­ar­bei­ters ins­ge­samt wis­sen­schaft­li­ches Geprä­ge hat,

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