Befris­tung für wis­sen­schaft­li­ches Per­so­nal – und die Lehr­kraft für beson­de­re Auf­ga­ben

Ein Sprach­leh­rer im wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fach­be­reich einer Hoch­schu­le zählt nicht zum wis­sen­schaft­li­chen Per­so­nal iSv. § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG. Die ihm über­tra­ge­nen Tätig­kei­ten als Lehr­kraft für beson­de­re Auf­ga­ben sind nicht wis­sen­schaft­lich geprägt. Der Begriff des "wis­sen­schaft­li­chen und künst­le­ri­schen Per­so­nals" ist durch § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG eigen­stän­dig und abschlie­ßend bestimmt. Es kommt nicht

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Befris­te­te Arbeit­ver­trä­ge für wis­sen­schaft­li­ches Per­so­nal – und die Lehr­tä­tig­keit

Der Begriff des "wis­sen­schaft­li­chen und künst­le­ri­schen Per­so­nals" ist durch § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG eigen­stän­dig und abschlie­ßend bestimmt. Es kommt nicht auf Begriffs­be­zeich­nun­gen oder Zuord­nungs­de­fi­ni­tio­nen nach den lan­des­hoch­schul­recht­li­chen Rege­lun­gen an . Der Begriff des "wis­sen­schaft­li­chen und künst­le­ri­schen Per­so­nals" bestimmt sich inhal­t­­lich-auf­­ga­­ben­be­zo­gen. Anknüp­fungs­punkt ist die Art der zu erbrin­gen­den Dienst­leis­tung. Zum "wis­sen­schaft­li­chen

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Lehr­kraft für beson­de­re Auf­ga­ben an einer Uni­ver­si­tät – und die Befris­tung ihres Arbeits­ver­hält­nis­ses

Die Zuord­nung zum wis­sen­schaft­li­chen Per­so­nal im Sin­ne des § 1 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG kann sich bereits aus einem wis­sen­schaft­li­chen Zuschnitt der abzu­hal­ten­den Lehr­ver­an­stal­tun­gen erge­ben. Die Anlei­tung von Stu­die­ren­den zu wis­sen­schaft­li­chem Arbei­ten impli­ziert regel­mä­ßig eine wis­sen­schaft­li­che Tätig­keit der Lehr­kraft. Die Ver­län­ge­rung des befris­te­ten Arbeits­ver­tra­ges nach § 2 Abs. 5 Satz 1 WissZeitVG tritt auto­ma­tisch ein,

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