Wochenendhaus im unauffälligen Farbton

Wochen­end­haus im unauf­fäl­li­gen Farb­ton

Eine bau­recht­li­che Ver­fü­gung, wonach ein Wochen­end­haus in einem unauf­fäl­li­gen Farb­ton zu strei­chen ist, wel­cher zuvor mit der Bau­be­hör­de abzu­stim­men ist, ist wegen eines Bestimmt­heits­man­gels mate­ri­ell rechts­wid­rig. Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge für die Anord­nung, das ver­klei­ner­te Wochen­end­haus in einem unauf­fäl­li­gen Farb­ton neu strei­chen, wel­cher zuvor mit dem Land­rats­amt B. abzu­stim­men sei, war § 47

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Das Ferienhaus als Schenkung vom Ehepartner

Das Feri­en­haus als Schen­kung vom Ehe­part­ner

Ein zu eige­nen Wohn­zwe­cken genutz­tes Gebäu­de, in dem sich nicht der Mit­tel­punkt des fami­liä­ren Lebens der Ehe­leu­te befin­det, ist kein steu­er­be­güns­tig­tes Fami­li­en­wohn­heim im Sin­ne des § 13 Abs. 1 Nr. 4a Satz 1 ErbStG. Nicht begüns­tigt sind des­halb Zweit­woh­nun­gen oder Feri­en­woh­nun­gen. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall schenk­te der Klä­ger im

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Ein Schotterweg zum Wohngebäude

Ein Schot­ter­weg zum Wohn­ge­bäu­de

Die Ertei­lung eines Bau­vor­be­schei­des darf dann ver­wei­gert wer­den, wenn die Erschlie­ßung nicht gesi­chert ist. Für ein nicht pri­vi­le­gier­tes Wohn­bau­vor­ha­ben im Außen­be­reich ist ein teil­wei­se geschot­ter­ter und mit unsor­tier­tem Mate­ri­al befes­tig­ter Wirt­schafts­weg kei­ne aus­rei­chen­de Erschlie­ßung; hier ist regel­mä­ßig ein Weg not­wen­dig, der asphal­tiert ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz

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Wochenendhaus in der Waldsiedlung

Wochen­end­haus in der Wald­sied­lung

Auf der Grund­la­ge des § 9 Abs. 1 Nr. 18 Buchst. b Bau­GB kön­nen in einem aus­ge­wie­se­nen Wald­ge­biet nur Flä­chen für bau­li­che Nut­zun­gen fest­ge­setzt wer­den, die mit den Funk­tio­nen des Wal­des (Nutz‑, Schutz‑, Erho­lungs­funk­ti­on) ver­bun­den sind und ihnen die­nen. Wohn- und Wochen­end­haus­nut­zun­gen erfül­len die­se Vor­aus­set­zun­gen nicht. Sie kön­nen auch nicht nach § 1 Abs.

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Die Windräder und das benachbarte Jagdhaus

Die Wind­rä­der und das benach­bar­te Jagd­haus

Der Eigen­tü­mer eines als Jagd­haus geneh­mig­ten, tat­säch­lich aber als Wochen­end- oder Feri­en­haus genutz­ten Gebäu­des wird nicht durch Lärm unzu­mut­bar beein­träch­tigt, wenn der für eine im Außen­be­reich geneh­mig­te Wohn­nut­zung ein­zu­hal­ten­de Immis­si­ons­richt­wert von 45 dB(A) nachts um 1 dB(A) über­schrit­ten wird. In dem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Rechts­streits ist der Klä­ger Eigen­tü­mer eines

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