Wolf

Der Abschuss zwei­er Wölfe

Ver­ei­ni­gun­gen kön­nen ohne Gel­tend­ma­chung einer eige­nen Rechts­ver­let­zung kla­gen, wenn dies gesetz­lich eigens bestimmt ist. Ins­be­son­de­re ergibt sich die Antrags­be­fug­nis nicht aus § 2 Abs. 1 i.V.m. § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 UmwRG. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Lüne­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Eil­an­trä­ge zwei­er Tier­schutz­ver­bän­de als unzu­läs­sig abge­lehnt. Mit

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Der Wolf war nicht der Täter

Der Wolf war nicht der Täter

Offen­sicht­lich gibt es nicht nur „Pro­blem­bä­ren“ son­dern in eini­gen Land­stri­chen Deutsch­lands auch „Pro­blem­wöl­fe“. Eine Ent­schä­di­gung für geris­se­nes Vieh gibt es frei­lich nur, wenn zwei­fels­frei ein Wolf hier­für ver­ant­wort­lich war. Dem­ge­mäß lehn­te jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Dres­den einen Scha­dens­aus­gleich für eine Land­wir­tin ab, die einen Wolf für ein geris­se­nes Kalb ver­ant­wort­lich mach­te. Nach

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