Rückständiges Wohngeld - und der richtige Kläger

Rück­stän­di­ges Wohn­geld – und der rich­ti­ge Klä­ger

Par­tei des Rechts­streits wegen rück­stän­di­ger Wohn­geld­for­de­run­gen ist auf der Klä­ger­sei­te die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft als teil­rechts­fä­hi­ger Ver­band. Nur der Ver­band ist Inha­ber von Wohn­geld­for­de­run­gen gegen ein­zel­ne Woh­nungs­ei­gen­tü­mer1. Dem­ge­mäß ist die Kla­ge von dem Ver­band zu erhe­ben. Soweit dem­ge­gen­über in dem Rubrum der gericht­li­chen Ent­schei­dung die ein­zel­nen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer mit Aus­nah­me des Beklag­ten als

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Die GbR als Wohnungseigentümerin - und die Wohngeldrückstände

Die GbR als Woh­nungs­ei­gen­tü­me­rin – und die Wohn­geld­rück­stän­de

Strei­tig­kei­ten über die in § 128 HGB ange­ord­ne­te per­sön­li­che Haf­tung des Gesell­schaf­ters einer Woh­nungs­ei­gen­tü­me­rin für Bei­trags­rück­stän­de sind als Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­che im Sin­ne von § 43 Nr. 2 WEG anzu­se­hen. Gemäß § 43 Nr. 2 WEG sind Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­chen "Strei­tig­kei­ten über die Rech­te und Pflich­ten zwi­schen der Gemein­schaft der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer und Woh­nungs­ei­gen­tü­mern". Aller­dings besteht kei­ne

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Die Auflassungsvormerkung - und die Zwangsversteigerung der Eigentumswohnung wegen Hausgeldrückständen

Die Auf­las­sungs­vor­mer­kung – und die Zwangs­ver­stei­ge­rung der Eigen­tums­woh­nung wegen Haus­geld­rück­stän­den

Eine (Auflassungs)Vormerkung ist im Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren wie ein Recht der Rang­klas­se 4 des § 10 Abs. 1 ZVG zu behan­deln. Ansprü­che der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft, die die Zwangs­ver­stei­ge­rung aus der Rang­klas­se 2 des § 10 Abs. 1 ZVG betreibt, sind gegen­über einer Auf­las­sungs­vor­mer­kung stets vor­ran­gig. Die­se ist nicht im gerings­ten Gebot zu berück­sich­ti­gen und erlischt mit dem

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