Unterschrift

Die Kün­di­gungs­schutz­kla­ge „aus dem Verborgenen“

Eine Kün­di­gungs­schutz­kla­ge kann die Frist des § 4 Satz 1 KSchG wah­ren, obwohl der Arbeit­neh­mer in der Kla­ge­schrift ent­ge­gen § 253 Abs. 4 iVm. § 130 Nr. 1 ZPO sei­nen Wohn­ort nicht angibt. Auch ist die Anga­be einer ladungs­fä­hi­gen Anschrift des Rechts­mit­tel­füh­rers in der Rechts­mit­tel­schrift kei­ne Vor­aus­set­zung für die Zuläs­sig­keit des Rechts­mit­tels. Im Besonderen

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Der nicht im Gerichts­be­zirk ansäs­si­ge Rechts­an­walt – und die Prozesskostenhilfe

In ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Pro­zess­kos­ten­hil­fe­ver­fah­ren ist ein nicht im Bezirk des Pro­zess­ge­richts nie­der­ge­las­se­ner Rechts­an­walt in der Regel dann unein­ge­schränkt (d.h. nicht beschränkt auf die Bedin­gun­gen eines im Gerichts­be­zirk ansäs­si­gen Rechts­an­walts) bei­zu­ord­nen, wenn die­ser am Wohn­sitz des Antrag­stel­lers oder in des­sen Nähe ansäs­sig ist. Der Klä­ger ist hin­sicht­lich der im Pro­zess­kos­ten­hil­fe­be­schluss des Ver­wal­tungs­ge­richts vom

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