Doppelte Haushaltsführung - und die Durchschnittsmiete

Dop­pel­te Haus­halts­füh­rung – und die Durch­schnitts­mie­te

Der im Rah­men einer dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen­de sog. Durch­schnitts­miet­zins einer 60 qm-Woh­­nung am Beschäf­ti­gungs­ort kann nach dem im frag­li­chen Zeit­raum gül­ti­gen Miet­spie­gel bemes­sen wer­den. Nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG sind not­wen­di­ge Mehr­auf­wen­dun­gen, die einem Arbeit­neh­mer wegen einer aus beruf­li­chem Anlass begrün­de­ten dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung ent­ste­hen, Wer­bungs­kos­ten. Eine

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Die jährlichen Wartungskosten einer Gastherme

Die jähr­li­chen War­tungs­kos­ten einer Gasther­me

Eine Klau­sel in einem vom Ver­mie­ter gestell­ten For­mu­lar­miet­ver­trag, die dem Mie­ter die antei­li­gen Kos­ten der jähr­li­chen War­tung einer Gasther­me auf­er­legt, benach­tei­ligt den Mie­ter auch dann nicht unan­ge­mes­sen, wenn die Klau­sel eine Ober­gren­ze für den Umla­ge­be­trag nicht vor­sieht. Die War­tungs­kos­ten für eine Gasther­me gehö­ren zu den Betriebs­kos­ten einer Woh­nung im Sin­ne

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Zu viele Vergleichswohnungen für das Mieterhöhungsverlangen

Zu vie­le Ver­gleichs­woh­nun­gen für das Miet­erhö­hungs­ver­lan­gen

Wenn der Ver­mie­ter in sei­nem Erhö­hungs­ver­lan­gen – über die in § 558a Abs. 2 Nr. 4 BGB gefor­der­ten drei Ver­gleichs­woh­nun­gen hin­aus – wei­te­re Woh­nun­gen benennt, die nicht die Vor­aus­set­zun­gen des § 558a Abs. 2 Nr. 4 BGB erfül­len, so ist das Erhö­hungs­ver­lan­gen weder ins­ge­samt noch teil­wei­se unwirk­sam. Ob der Umstand, dass die Mie­te einer

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Die verkaufte Wohnung des Insolvenzschuldners

Die ver­kauf­te Woh­nung des Insol­venz­schuld­ners

Die Erklä­rung des Insolvenzverwalters/​Treuhänders, für Ansprü­che aus dem Wohn­raum­miet­ver­hält­nis des Schuld­ners nach Ablauf der drei­mo­na­ti­gen gesetz­li­chen Kün­di­gungs­frist nicht mehr mit der Insol­venz­mas­se auf­zu­kom­men, wirkt auch gegen­über dem Erwer­ber, auf den das Miet­ver­hält­nis infol­ge Ver­äu­ße­rung des Grund­stücks über­ge­gan­gen ist, wenn sie in Unkennt­nis des Eigen­tums­über­gangs dem alten Ver­mie­ter gegen­über abge­ge­ben wor­den

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Voraussetzungen einer Verwertungskündigung

Vor­aus­set­zun­gen einer Ver­wer­tungs­kün­di­gung

Der Ver­mie­ter einer Woh­nung kann die­sen Miet­ver­trag nur kün­di­gen, wenn er ein berech­tig­tes Inter­es­se an der Been­di­gung des Miet­ver­hält­nis­ses hat, § 573 Abs. 1 BGB. Ein sol­ches berech­tig­tes Inter­es­se liegt gemäß § 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB auch dann vor, wenn der Ver­mie­ter durch die Fort­set­zung des Miet­ver­hält­nis­ses an einer ange­mes­se­nen wirt­schaft­li­chen

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Kündigungsrecht bei fortlaufend unpünktlicher Mietzahlung

Kün­di­gungs­recht bei fort­lau­fend unpünkt­li­cher Miet­zah­lung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich jetzt erneut mit dem Kün­di­gungs­recht des Ver­mie­ters von Wohn­raum bei fort­lau­fend unpünkt­li­chen Miet­zah­lun­gen sei­nes Mie­ters zu befas­sen und das Kün­di­gungs­recht des Ver­mie­ters in die­sem Fall aus­drück­lich bestä­tigt. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall sind die Beklag­ten zu 1 bis 3 seit 2005 Mie­ter eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses der Klä­ge­rin

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