Herausgabe der Ehewohnung - während der Trennungszeit

Her­aus­ga­be der Ehe­woh­nung – wäh­rend der Tren­nungs­zeit

Wäh­rend der Tren­nungs­zeit ist der auf § 985 BGB gestütz­te Antrag eines Ehe­gat­ten gegen den ande­ren auf Her­aus­ga­be der Ehe­woh­nung unzu­läs­sig . Die Ehe­woh­nung behält die­se Eigen­schaft wäh­rend der gesam­ten Tren­nungs­zeit. Der Eigen­tü­­mer-Ehe­ga­t­­te, der dem ande­ren Ehe­gat­ten die Ehe­woh­nung im Sin­ne des § 1361 b Abs. 4 BGB über­las­sen hat, kann bei wesent­li­cher

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Zuweisung einer Ehewohnung - und die Gefährdung des Kindeswohls

Zuwei­sung einer Ehe­woh­nung – und die Gefähr­dung des Kin­des­wohls

Mit den Vor­aus­set­zun­gen für die Zuwei­sung einer Ehe­woh­nung bei der Beein­träch­ti­gung des Wohls von Kin­dern gemäß § 1361 b Abs. 1 S. 2 BGB hat­te sich aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he zu befas­sen: Gemäß § 1361 b Abs. 1 S. 1 BGB kann ein Ehe­gat­te ver­lan­gen, dass ihm der ande­re Ehe­gat­te die Ehe­woh­nung zur allei­ni­gen Benut­zung über­lässt, wenn die

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Familiensachen - und das Zeugnisverweigerungsrecht des Kindes

Fami­li­en­sa­chen – und das Zeug­nis­ver­wei­ge­rungs­recht des Kin­des

Wird in einer Ehe­woh­nugs­sa­che ein Kind ange­hört, ist die­ses gemäß § 29 Abs. 2 FamFG, § 383 Abs. 1 Nr. 3 ZPO ent­spre­chend über das ihm zuste­hen­de Zeug­nis­ver­wei­ge­rungs­recht zu beleh­ren. Gemäß § 30 Abs. 1 FamFG ent­schei­det das Gericht nach pflicht­ge­mä­ßem Ermes­sen, ob es ent­schei­dungs­er­heb­li­che Tat­sa­chen durch eine förm­li­che Beweis­auf­nah­me oder im Frei­be­weis­ver­fah­ren gemäß

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