Der Gebrauchwagen zum eBay-Schnäppchenpreis

Der Gebrauch­wa­gen zum eBay-Schnäpp­chen­preis

Ein bei einer (abge­bro­che­nen) eBay-Auk­­ti­on abge­schlos­se­ner Kauf­ver­trags ist auch dann wirk­sam, wenn ein gro­bes Miss­ver­hält­nis zwi­schen dem Kauf­preis und dem Wert der Kauf­sa­che besteht. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall bot der Beklag­te sei­nen Gebraucht­wa­gen, einen VW Pas­sat, bei eBay zum Kauf an und setz­te ein Min­dest­ge­bot von 1 €

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Makler nutzt Zwangslage von Wohnungseigentümern aus

Mak­ler nutzt Zwangs­la­ge von Woh­nungs­ei­gen­tü­mern aus

Ist der tat­säch­li­che Wert zwei­er Eigen­tums­woh­nun­gen mehr als dop­pelt so hoch, wie der ver­ein­bar­te Kauf­preis, ste­hen Leis­tung und Gegen­leis­tung in einem beson­ders gro­ben Miss­ver­hält­nis und es liegt Wucher vor. Die Ver­ein­ba­rung zum Abschluss des Miet­ver­tra­ges mit den ehe­ma­li­gen Eigen­tü­mern besei­tigt den wuche­ri­schen Cha­rak­ter des Ver­kaufs nicht. So hat das Ober­lan­des­ge­richt

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Die wucherische Hypothek im Grundbuch

Die wuche­ri­sche Hypo­thek im Grund­buch

Ist die Bestel­lung einer Hypo­thek wegen Wuchers nicht rechts­wirk­sam und wird dies durch eine gericht­li­che Ent­schei­dung nach­ge­wie­sen, ist eine Eigen­tü­mer­grund­schuld nicht ent­stan­den und die Belas­tung daher im Grund­buch zu löschen. Ob in der­ar­ti­gen Fäl­len der nicht rechts­wirk­sa­men Bestel­lung der Hypo­thek eine Eigen­tü­mer­grund­schuld ent­steht oder die Belas­tung ins­ge­samt zu löschen ist,

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Vergütung für Mehrmengen

Ver­gü­tung für Mehr­men­gen

Steht die nach § 2 Nr. 3 oder Nr. 5 VOB/​B zu bestim­men­de Ver­gü­tung für Mehr­men­gen oder geän­der­te Leis­tun­gen in einem auf­fäl­li­gen, wucher­ähn­li­chen Miss­ver­hält­nis zur Bau­leis­tung, kann die die­ser Preis­bil­dung zugrun­de lie­gen­de Ver­ein­ba­rung sit­ten­wid­rig und damit nich­tig sein. Beträgt die nach § 2 Nr. 3 oder Nr. 5 VOB/​B zu bestim­men­de Ver­gü­tung das 22-fache des übli­chen

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Wucherische Zusatzleistungen beim Bauvertrag

Wuche­ri­sche Zusatz­leis­tun­gen beim Bau­ver­trag

Steht die nach § 2 Nr. 6 Abs. 2 VOB/​B zu bestim­men­de Ver­gü­tung für im Ver­trag nicht vor­ge­se­he­ne Leis­tun­gen, die zur Aus­füh­rung der ver­trag­li­chen Leis­tung erfor­der­lich wer­den, in einem auf­fäl­li­gen, wucher­ähn­li­chen Miss­ver­hält­nis zu die­sen Leis­tun­gen, kann die der Preis­bil­dung zugrun­de lie­gen­de Ver­ein­ba­rung sit­ten­wid­rig und damit nich­tig sein. Beträgt die nach § 2 Nr. 6 Abs.

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Vertragsänderungen bei einem Wucher-Vertrag

Ver­trags­än­de­run­gen bei einem Wucher-Ver­trag

Ver­ein­ba­run­gen, mit denen die Par­tei­en die im Ursprungs­ver­trag ver­ein­bar­ten Haupt­leis­tun­gen (über den Kauf­ge­gen­stand oder den Preis) nach­träg­lich ändern, sind bei der Prü­fung, ob das Rechts­ge­schäft wegen eines auf­fäl­li­gen Miss­ver­hält­nis­ses von Leis­tung und Gegen­leis­tung nach § 138 Abs. 1 BGB nich­tig ist, grund­sätz­lich zu berück­sich­ti­gen. Um einem nach § 138 Abs. 1 BGB

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