Der Wucher im Zivilprozess

Der Wucher im Zivil­pro­zess

Ein Rechts­ge­schäft, das gegen die guten Sit­ten ver­stößt, ist gemäß § 138 Abs. 1 BGB nich­tig. Nach § 138 Abs. 2 BGB trifft die­ses Nich­tig­keits­ver­dikt ins­be­son­de­re ein Rechts­ge­schäft, durch das jemand unter Aus­beu­tung der Zwangs­la­ge, der Uner­fah­ren­heit, des Man­gels an Urteils­ver­mö­gen oder der erheb­li­chen Wil­lens­schwä­che eines ande­ren sich oder einem Drit­ten für

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