Ver­zugs­zin­sen trotz Zah­lungs­ver­bot der BAFin

Ein von der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht erlas­se­nes vor­über­ge­hen­des Zah­lungs­ver­bot nach § 46a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KWG in der bis zum 31. Dezem­ber 2010 gel­ten­den Fas­sung, das seit dem 1. Janu­ar 2011 mit ledig­lich modi­fi­zier­ten Ein­griffs­vor­aus­set­zun­gen in § 46 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 KWG gere­gelt ist, ent­fal­tet kei­ne Stun­dungs­wir­kung. Die Anord­nung des

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Zah­lungs­ver­bot bei Insol­venz­rei­fe

Eine Akti­en­ge­sell­schaft darf gemäß § 92 Abs. 2 Satz 1 AktG (eben­so wie eine GmbH nach § 64 Satz 1 GmbHG) kei­ne Zah­lun­gen mehr leis­ten, nach­dem ihre Zah­lungs­un­fä­hig ein­ge­tre­ten ist oder sich ihre Über­schul­dung erge­ben hat. Aus­nah­men von die­sem Zah­lungs­ver­bot, mit dem das rest­li­che Ver­mö­gen zuguns­ten der Insol­venz­gläu­bi­ger gesi­chert wer­den soll, bestehen nur

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