Werbung mit dem zahnärztlichen Notdienst - auf der Internetseite

Wer­bung mit dem zahn­ärzt­li­chen Not­dienst – auf der Inter­net­sei­te

Auch eine gesetz­lich zuläs­si­ge und damit objek­tiv rich­ti­ge Anga­be kann irre­füh­rend sein, wenn sie bei den ange­spro­che­nen Per­so­nen zu einer Fehl­vor­stel­lung führt, die deren Geschäfts­ver­hal­ten beein­flus­sen kann. Das ist der Fall, wenn Zahn­ärz­te auf ihrer Inter­net­sei­te den Ein­druck erwe­cken, bei ihrem eige­nen Not­dienst han­delt es sich um den kas­sen­ärzt­li­chen Not­dienst.

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Die Werbung für ein Zahngesundheitsprogramm

Die Wer­bung für ein Zahn­ge­sund­heits­pro­gramm

Wird im Inter­net für zahn­ärzt­li­che Leis­tun­gen gewor­ben, die „deutsch­land­weit“ als „das ein­zi­ge Voll­pro­gramm“ bezeich­net wer­den, ist die Wer­bung irre­üh­rend, wenn nicht alle über die gesetz­li­che Regel­ver­sor­gung hin­aus­ge­hen­den zahn­ärzt­li­chen Leis­tun­gen abge­deckt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den einst­wei­li­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren die Wer­be­aus­sa­ge einer Fir­ma aus Essen

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Zahnarzt-Werbung

Zahn­arzt-Wer­bung

Die dem Beschwer­de­füh­rer erteil­ten Ver­wei­se und die gegen ihn ver­häng­ten Geld­bu­ßen grei­fen in sei­ne Die in Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG geschütz­te Berufs­aus­übungs­frei­heit schützt auch das Ver­hal­ten eines Zahn­arz­tes, das dar­auf abziel­te, neue Pati­en­ten zu gewin­nen . Ein Ein­griff in die Berufs­aus­übungs­frei­heit bedarf nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG einer

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