Ein­hei­ten- und Zeitgesetz

Die Bun­des­re­gie­rung plant mit einem jetzt in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­brach­ten Gesetz­ent­wurf, das Ein­hei­ten­ge­setz und das Zeit­ge­setz zu einem “Ein­hei­­ten- und Zeit­ge­setz” zusam­men­zu­füh­ren, frei­lich ohne grö­ße­re inhalt­li­che Ände­run­gen vor­zu­neh­men. Dar­über hin­aus ist dar­in vor­ge­se­hen, Vor­schrif­ten zur Rechts­na­tur, Orga­ni­sa­ti­on und zum Auf­ga­ben­be­reich der Phy­­si­­ka­­lisch-Tech­­ni­­schen-Bun­­­des­an­stalt so weit wie mög­lich vom Eich­ge­setz in das

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Regierungsviertel

Arbeits­zeit­re­ge­lun­gen 2007

Zum 31. Dezem­ber 2006 ist die Über­gangs­re­ge­lung für Tarif­ver­trä­ge in § 25 Arbeits­zeit­ge­setz aus­ge­lau­fen. Damit sind ab dem 1. Janu­ar 2007 nur noch die­je­ni­gen Arbeits­zeit­re­ge­lun­gen zuläs­sig, wel­che den gesetz­lich vor­ge­ge­be­nen Abwei­chungs­rah­men einhalten. 

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Min­dest­net­to­be­trä­ge nach dem Altersteilzeitgesetz

Die seit dem 1. Janu­ar 2005 gül­ti­gen Min­dest­net­to­be­trä­ge nach dem Alters­teil­zeit­ge­setz wer­den auch im Jahr 2006 fort­gel­ten, da kei­ne neu­en Min­dest­net­to­be­trä­ge fest­ge­legt wur­den. Die Min­dest­net­to­be­trä­ge haben Bedeu­tung für Alters­teil­zeit­ar­beits­ver­hält­nis­se, die vor dem 1. Juli 2004 begon­nen wur­den. Bei sol­chen Arbeits­ver­hält­nis­sen ist das Teil­­zeit-Arbeits­en­t­­gelt vom Arbeit­ge­ber um 20 Pro­zent bezie­hungs­wei­se mindestens

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