Quantilschätzung, Zeitreihenvergleich - und die Preiserhöhung

Quan­til­schät­zung, Zeit­rei­hen­ver­gleich – und die Preis­er­hö­hung

Die Anfor­de­run­gen, die der Bun­des­fi­nanz­hof in sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung an die Durch­füh­rung eines Zeit­rei­hen­ver­gleichs gestellt hat , gel­ten bei sum­ma­ri­scher Betrach­tung auch dann, wenn die Ergeb­nis­se des Zeit­rei­hen­ver­gleichs durch Vor­nah­me einer Quan­tils­schät­zung zur Begrün­dung der Schät­zungs­hö­he her­an­ge­zo­gen wer­den. Eine wäh­rend des Prü­fungs­zeit­raums vor­ge­nom­me­ne Preis­er­hö­hung um 26 % schließt es im Regel­fall

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Schätzung durch Zeitreihenvergleich - trotz formell ordnungsmäßigen Aufzeichnungen?

Schät­zung durch Zeit­rei­hen­ver­gleich – trotz for­mell ord­nungs­mä­ßi­gen Auf­zeich­nun­gen?

Bei for­mell ord­nungs­mä­ßi­gen Auf­zeich­nun­gen ist eine Schät­zung durch Zeit­rei­hen­ver­gleich nicht zuläs­sig. Mate­ri­el­le Män­gel der Buch­füh­rung kön­nen in die­sem Fall weder durch einen vom Prü­fer durch­ge­führ­ten Zeit­rei­hen­ver­gleich noch durch eine "Waren­be­­stands-Tren­d­en­t­wick­­lung" nach­ge­wie­sen wer­den. Nach § 162 Abs. 2 Satz 2 Alter­na­ti­ve 2 AO ist das Finanz­amt ‑und über § 96 Abs. 1 Satz 1 Halb­satz 2 FGO

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Schätzung per Zeitreihenvergleich

Schät­zung per Zeit­rei­hen­ver­gleich

Schät­zungs­me­tho­de des "Zeit­rei­hen­ver­gleichs", die von der Finanz­ver­wal­tung im Rah­men von Außen­prü­fun­gen ins­be­son­de­re bei Gas­tro­no­mie­be­trie­ben zuneh­mend häu­fig ange­wandt wird, ist nur unter Ein­schrän­kun­gen zuläs­sig. Bei dem Zeit­rei­hen­ver­gleich andelt es sich um eine mathe­­ma­­tisch-sta­­tis­­ti­­sche Ver­pro­bungs­me­tho­de, bei der die jähr­li­chen Erlö­se und Waren­ein­käu­fe des Betriebs in klei­ne Ein­hei­ten ‑regel­mä­ßig in Zeit­räu­me von einer

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Zeitreihenvergleichs

Zeit­rei­hen­ver­gleichs

Seit eini­gen Jah­ren füh­ren die Finanz­Fi­nanz­ver­wal­tung die Betriebs­prü­fung "digi­tal" durch. Die Betriebs­prü­fer kön­nen dabei über die IT eines Unter­neh­mens unmit­tel­bar Ein­sicht in die Buch­füh­rung ab dem Jahr 2002 neh­men und die gewon­ne­nen Daten mit moder­ner Hard- und Soft­ware noch vor Ort auf ihre Plau­si­bi­li­tät hin ana­ly­sie­ren. Davon betrof­fen sind ins­be­son­de­re

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