Werbung mit Bestellformular ohne Widerrufsbelehrung

Wer­bung mit Bestell­for­mu­lar ohne Wider­rufs­be­leh­rung

Ist in einer Wer­be­an­zei­ge für ein Zeit­schrif­ten­abon­ne­ment ein Bestell­for­mu­lar bei­gefügt, mit dem die Zeit­schrift abon­niert wer­den kann, muss dar­in ein Hin­weis gemäß § 312c Abs. 1 BGB, Art. 246 § 1 Abs. 1 Nr. 10 EGBGB, § 312d Abs. 4 Nr. 3 BGB ent­hal­ten sein, dass im Fal­le einer Bestel­lung kein Wider­rufs­recht besteht. Haus­halts­ge­gen­stän­de des

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Irische Butter

Iri­sche But­ter

Nach Nr. 5 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG ist – eben­so wie zuvor nach § 5 Abs. 5 UWG 2004 – nicht die unzu­läng­li­che Bevor­ra­tung der bewor­be­nen Ware, son­dern die unzu­rei­chen­de Auf­klä­rung über eine unzu­läng­li­che Bevor­ra­tung unlau­ter. Nach der Bestim­mung der Num­mer 5 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG 2008, durch die Num­mer

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Mehrseitige Zeitschriftenwerbung

Mehr­sei­ti­ge Zeit­schrif­ten­wer­bung

Ein Ver­stoß gegen das in Nr. 11 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG vor­ge­se­he­ne Ver­bot als Infor­ma­ti­on getarn­ter Wer­bung liegt bei einer mehr­sei­ti­gen Zeit­schrif­ten­wer­bung nicht vor, wenn der Wer­be­cha­rak­ter nach dem Inhalt der gesam­ten Wer­bung unver­kenn­bar ist und bei einer Kennt­nis­nah­me nur der ers­ten Sei­te deren iso­lier­ter Inhalt kei­ne Ver­kaufs­för­de­rung

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