Stimmt's?

Stimmt's?

Titel­schutz kann auch der Bezeich­nung einer regel­mä­ßig nur weni­ge Absät­ze umfas­sen­den Kolum­ne zukom­men, die zu einem bestimm­ten The­men­ge­biet in einer Zei­tung oder Zeit­schrift erscheint. Bei schutz­fä­hi­gen Titeln für Tei­le einer Zei­tung oder Zeit­schrift kommt es für die Fra­ge der Ver­wechs­lungs­ge­fahr maß­geb­lich auch auf Form und Inhalt der media­len Ein­bet­tung der

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Das Zitatrecht in einem Buch

Das Zitat­recht in einem Buch

Der Anwen­dungs­be­reich des Zitat­rechts gemäß § 51 Satz 2 Nr. 2 UrhG wird bei Kunst­wer­ken wei­ter gefasst als bei nicht­künst­le­ri­schen Sprach­wer­ken. Bei der Aus­le­gung und Anwen­dung des § 51 Satz 2 Nr. 2 UrhG ver­langt die durch Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG gefor­der­te kunst­spe­zi­fi­sche Betrach­tung, dass die inne­re Ver­bin­dung der zitier­ten Stel­len mit den Gedan­ken

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Wiedergabe von Buchrezensionen Dritter im Internet

Wie­der­ga­be von Buch­re­zen­sio­nen Drit­ter im Inter­net

Eini­ge auf der Web­sei­te "perlentaucher.de" ver­öf­fent­lich­te Buch­kri­ti­ken, die aus kom­pri­mier­ten Fas­sun­gen von Buch­re­zen­sio­nen aus Zei­tun­gen bestehen, stel­len eine unzu­läs­si­ge "unfreie" Bear­bei­tung im Sin­ne des Urhe­ber­ge­set­zes dar und hät­ten ohne die Ein­wil­li­gung der Zei­tungs­ver­le­ge­rin­nen nicht über­nom­men wer­den dür­fen. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in zwei Urtei­len über die Fra­ge

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