Quellensteuer auf ausländische Zinseinkünfte - und die Teilwertabschreibung

Quel­len­steu­er auf aus­län­di­sche Zins­ein­künf­te – und die Teil­wert­ab­schrei­bung

In die Bemes­sung des Anrech­nungs­höchst­be­trags nach § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG kön­nen auch Wert­ver­än­de­run­gen des Ver­mö­gens­stamms ein­ge­hen. Falls und soweit die Vor­aus­set­zun­gen für die­se Teil­wert­ab­schrei­bun­gen vor­ge­le­gen haben, sind die­se von den aus­län­di­schen Ein­künf­ten der Anle­ge­rin zur Ermitt­lung des Anrech­nungs­höchst­be­trags abzu­zie­hen. Durch den aus­drück­li­chen Bezug in § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG

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Portugiesische Zinseinkünfte - und die Anrechnung der portugisischen Quellensteuer

Por­tu­gie­si­sche Zins­ein­künf­te – und die Anrech­nung der por­tu­gi­si­schen Quel­len­steu­er

Ob Betriebs­aus­ga­ben und Betriebs­ver­mö­gens­min­de­run­gen mit den den aus­län­di­schen Ein­künf­ten zugrun­de lie­gen­den Ein­nah­men i.S. des § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG in wirt­schaft­li­chem Zusam­men­hang ste­hen, bestimmt sich nach dem Ver­an­las­sungs­prin­zip1. In die Bemes­sung des Anrech­nungs­höchst­be­trags nach § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG kön­nen auch Wert­ver­än­de­run­gen des Ver­mö­gens­stamms ein­ge­hen. Für die im vor­lie­gen­den Streit­fall

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Nachträglich bekannt gewordene Zinseinnahmen

Nach­träg­lich bekannt gewor­de­ne Zins­ein­nah­men

Ein Steu­er­be­scheid kann bei nach­träg­lich bekannt gewor­de­nen Zins­ein­nah­men nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO geän­dert wer­den. Nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO sind Steu­er­be­schei­de auf­zu­he­ben oder zu ändern, soweit Tat­sa­chen oder Beweis­mit­tel nach­träg­lich bekannt wer­den, die zu einer höhe­ren Steu­er füh­ren. Vor­aus­set­zung dafür ist, dass die Fest­set­zungs­frist im Zeit­punkt der

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Elternunterhalt von der Hausfrau -  und ihr Altersvorsorgevermögen

Eltern­un­ter­halt von der Haus­frau – und ihr Alters­vor­sor­ge­ver­mö­gen

Für den zur Zah­lung von Eltern­un­ter­halt Ver­pflich­te­ten, der ver­hei­ra­tet ist und kein eige­nes Erwerbs­ein­kom­men erzielt, besteht grund­sätz­lich kein Bedürf­nis für die Bil­dung eines eige­nen Alters­vor­sor­ge­ver­mö­gens1. Dies gilt aller­dings nicht, soweit der Unter­halts­pflich­ti­ge über sei­nen Ehe­gat­ten nicht hin­rei­chend für das Alter abge­si­chert ist, was er dar­zu­le­gen und gege­be­nen­falls zu bewei­sen hat.

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Wohngeldberechnung und die Zinseinkünfte aus Schmerzensgeld

Wohn­geld­be­rech­nung und die Zins­ein­künf­te aus Schmer­zens­geld

Zins­ein­künf­te aus Schmer­zens­geld sind bei der Wohn­geld­be­rech­nung als Ein­kom­men zu berück­sich­ti­gen Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat jetzt ent­schie­den, dass bei der Berech­nung, ob und wie viel Wohn­geld einem Antrag­stel­ler zusteht, des­sen Zins­ein­künf­te auch dann als Ein­kom­men zu berück­sich­ti­gen sind, wenn sie aus ange­leg­tem Schmer­zens­geld erzielt wur­den. Im dem hier vom

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