Wann ist die Umschuldung die geeignete Maßnahme zur Einsparung von Kreditkosten?

Wann ist die Umschul­dung die geeig­ne­te Maß­nah­me zur Ein­spa­rung von Kre­dit­kos­ten?

Für die Ablö­sung eines Kre­dits kom­men ver­schie­de­ne Umschul­dungs­mo­ti­ve infra­ge. Die meis­ten Ver­brau­cher, die ein Dar­le­hen vor der ver­ein­bar­ten End­fäl­lig­keit in einen neu­en Kre­dit über­füh­ren, ent­schei­den sich auf­grund nied­ri­ger Zins­sät­ze zu die­sem Schritt. Im Gegen­satz zur Son­der­til­gung wer­den bestehen­de Ver­bind­lich­kei­ten beim Umschul­den nicht abge­baut, son­dern ledig­lich umstruk­tu­riert. Plan­mä­ßi­ge und außer­plan­mä­ßi­ge Ände­run­gen

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Zufluss von Zinsen aus einem Lebensversicherungsvertrag - und die Verschiebung des Fälligkeitszeitpunkts

Zufluss von Zin­sen aus einem Lebens­ver­si­che­rungs­ver­trag – und die Ver­schie­bung des Fäl­lig­keits­zeit­punkts

Wird ein Lebens­ver­si­che­rungs­ver­trag vor Ablauf der Ver­si­che­rungs­lauf­zeit durch Ände­rung von Lauf­zeit, Ver­si­che­rungs­sum­me, Ver­si­che­rungs­prä­mie und Prä­mi­en­zah­lungs­dau­er geän­dert, ohne dass eine sol­che Ver­trags­än­de­rung von vorn­her­ein ver­trag­lich ver­ein­bart war oder einem Ver­trags­part­ner bereits im ursprüng­li­chen Ver­trag eine Opti­on auf eine Ände­rung der Ver­trags­be­stand­tei­le ein­ge­räumt wor­den ist, liegt hin­sicht­lich der Ände­run­gen in ertrag­steu­er­li­cher Hin­sicht

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Zinsen als Schaden - Hauptforderung oder Nebenforderung?

Zin­sen als Scha­den – Haupt­for­de­rung oder Neben­for­de­rung?

Zins­for­de­run­gen sind aus­nahms­wei­se kei­ne Neben­for­de­run­gen, wenn sie Teil eines ein­heit­li­chen Gesamt­an­spruchs sind. Das ist anzu­neh­men, wenn ein Scha­den ein­ge­klagt wird, der ent­gan­ge­ne Zin­sen mit­um­fasst1. Ob ein mit­ein­ge­klag­ter Anspruch Neben­for­de­rung ist, kann nur aus sei­nem Ver­hält­nis zu dem als Haupt­for­de­rung in Betracht kom­men­den Anspruch her­aus beur­teilt wer­den: Zur Haupt­for­de­rung muss die

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Formularpflicht für die Zwangsvollstreckung - und die Zinsen in der Forderungsaufstellung

For­mu­lar­pflicht für die Zwangs­voll­stre­ckung – und die Zin­sen in der For­de­rungs­auf­stel­lung

Bie­tet das Antrags­for­mu­lar gemäß Anla­ge 2 zu § 2 Satz 1 Nr. 2 ZVFV hin­sicht­lich der For­de­rungs­auf­stel­lung eine voll­stän­di­ge Ein­tra­gungs­mög­lich­keit, ist aus­schließ­lich das vor­ge­ge­be­ne For­mu­lar zu nut­zen1. Andern­falls ent­spricht der Antrag auf Erlass des Pfän­­dungs- und Über­wei­sungs­be­schlus­ses nicht der nach § 829 Abs. 4 Satz 2 ZPO, § 2 Satz 1 Nr. 2 ZVFV in Ver­bin­dung mit Anla­ge 2 ZVFV,

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Schuldbeitritt - Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung

Schuld­bei­tritt – Ver­zugs­zin­sen und die Kos­ten der Rechts­ver­fol­gung

Auf­grund des Schuld­bei­tritts haf­tet der Bei­tre­ten­de nur für Kos­ten der Rechts­ver­fol­gung gegen den ande­ren Schuld­ner und für die­sem gegen­über bestehen­de Zins­an­sprü­che, wenn der­ar­ti­ge Ansprü­che von der Bei­tritts­er­klä­rung umfasst sind. Der­je­ni­ge, der auf­grund eines Schuld­bei­tritts Gesamt­schuld­ner wird, haf­tet­nicht wie ein Bür­ge akzes­so­risch für die Beglei­chung einer frem­den Haupt­schuld, son­dern geht eine

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Schuldverschreibungen - und die Verjährung der Laufzeitzinsen

Schuld­ver­schrei­bun­gen – und die Ver­jäh­rung der Lauf­zeit­zin­sen

Wer­den für eine Schuld­ver­schrei­bung auf den Inha­ber kei­ne Zins­schei­ne aus­ge­ge­ben, ver­jäh­ren die Zins­an­sprü­che nicht nach § 801 Abs. 1 Satz 2 BGB, son­dern nach den Vor­schrif­ten über die regel­mä­ßi­ge Ver­jäh­rungs­frist der §§ 195, 199 BGB. Für die Ver­jäh­rung von Lauf­zeit­zin­sen einer glo­bal­ver­brief­ten Inha­ber­schuld­ver­schrei­bung ohne sepa­ra­te Zins­schei­ne gilt damit nicht § 801 Abs.

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