Gesell­schaf­ter-Fremd­fi­nan­zie­rung – und die Zins­schran­ke

Bei der Prü­fung der 10 %-Gren­ze, ob zur Anwen­dung der sog. Zins­schran­ke eine "schäd­li­che" Gesel­l­­schaf­­ter-Frem­d­­fi­­n­an­zie­­rung i.S. des § 8a Abs. 3 Satz 1 KStG 2002 i.d.F. des UntS­tRefG 2008 vor­liegt (Rück­aus­nah­me zum sog. Eigen­­ka­pi­­tal- und Kon­zern­ver­gleich des § 4h Abs. 2 Satz 1 Buchst. c EStG 2002 ), sind Ver­gü­tun­gen für Fremd­ka­pi­tal der ein­zel­nen qua­li­fi­ziert betei­lig­ten

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Ist die Zins­schran­ke ver­fas­sungs­wid­rig?

Der Bun­des­fi­nanz­hof hält die sog. Zins­schran­ke auf­grund eines Ver­sto­ßes gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz für ver­fas­sungs­wid­rig. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat daher beschlos­sen, gemäß Art. 100 Abs. 1 S. 1 GG eine Ent­schei­dung des BVerfG dar­über ein­zu­ho­len, ob § 4h EStG 2002 i.d.F. des "Bür­ger­ent­las­tungs­ge­set­zes Kran­ken­ver­si­che­rung" i.V.m. § 8 Abs. 1 und § 8a KStG 2002

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Ver­fas­sungs­recht­li­che Fra­gen zur Zins­schran­ke

Ist die soge­nann­te Zins­schran­ke, die bei kon­zern­in­ter­nen Fremd­ka­pi­tal­fi­nan­zie­run­gen den Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug beschränkt, ver­fas­sungs­ge­mäß? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof im Rah­men eines Ver­fah­rens auf Aus­set­zung der Voll­zie­hung eines Steu­er­be­schei­des zu befas­sen – und hat dem Antrag, den die Antrag­stel­le­rin, eine Immo­­bi­­li­en-AG, auf ver­fas­sungs­recht­li­che Zwei­fel an der sog. Zins­schran­ke stütz­te,

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