Scheidungskosten interessieren nicht das Finanzamt…

Schei­dungs­kos­ten inter­es­sie­ren nicht das Finanz­amt…

Ob Auf­wen­dun­gen für einen Schei­dungs­pro­zess nach Ände­rung des § 33 EStG durch das durch das Amts­­hil­­fe­­rich­t­­li­­nie-Umset­zungs­­ge­­setz (Amts­hil­feR­LUmsG) vom 26.06.2013 noch als außer­ge­wöhn­lich i.S. des § 33 EStG anzu­se­hen sind , kann offen­blei­ben. Denn sie sind jeden­falls nach § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG in der für das Streit­jahr gel­ten­den Fas­sung vom

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Scheidungskosten als außergewöhnliche Belastungen?

Schei­dungs­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen?

Schei­dungs­kos­ten sind nach der Ände­rung des § 33 EStG durch das Amts­­hil­­fe­­rich­t­­li­­nie-Umset­zungs­­ge­­setz (Amts­hil­feR­LUmsG) vom 26.06.2013 nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen abzieh­bar. Ob Auf­wen­dun­gen für einen Schei­dungs­pro­zess noch als außer­ge­wöhn­lich i.S. des § 33 EStG anzu­se­hen sind , kann offen­blei­ben. Denn sie sind jeden­falls nach § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG in der­seit

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Unterhaltsstreit - und die Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen

Unter­halts­streit – und die Pro­zess­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Kos­ten in Zusam­men­hang mit dem fami­li­en­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren zum Kin­des­un­ter­halt, dem nach­ehe­li­chen Unter­halt sowie dem Auf­­en­t­halts­be­­stim­­mungs- und Besuchs­recht sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen steu­er­min­dernd zu berück­sich­ti­gen. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag

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Keine außergewöhnlichen Belastungen außerhalb des Scheidungsverbunds?

Kei­ne außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen außer­halb des Schei­dungs­ver­bunds?

Die mit dem Gerichts­ver­fah­ren ver­bun­de­nen Kos­ten für die Schei­dung und den Ver­sor­gungs­aus­gleich sind als zwangs­läu­fig ent­stan­den anzu­se­hen und dem­entspre­chend als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen abzieh­bar. Dage­gen sind die Kos­ten für außer­halb des soge­nann­ten Zwangs­ver­bunds durch das Fami­li­en­ge­richt oder für außer­ge­richt­lich im Zusam­men­hang mit der Ehe­schei­dung getrof­fe­ne Rege­lun­gen wer­den nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

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Scheidungsfolgekosten - und ihr Abzug als außergewöhnliche Belastung

Schei­dungs­fol­ge­kos­ten – und ihr Abzug als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Schei­dungs­fol­ge­kos­ten sind regel­mä­ßig nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen berück­sich­ti­gungs­fä­hig. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen

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Der Streit ums Familienheim - als außergewöhnliche Belastung?

Der Streit ums Fami­li­en­heim – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung?

Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen zwangs­läu­fig, wenn er sich ihnen

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