Aufgeld als Einkaufsprovision beim Zollwert

Auf­geld als Ein­kaufs­pro­vi­si­on beim Zoll­wert

Das Auf­geld, das von einem Auk­ti­ons­haus dem Erstei­ge­rer neben dem Kauf­preis in Rech­nung gestellt wird, ist kei­ne Ein­kaufs­pro­vi­si­on, wenn es jedem Erstei­ge­rer unab­hän­gig von einer ihm gegen­über erbrach­ten Leis­tung des Auk­ti­ons­hau­ses berech­net wird. So erhält der Klä­ger in dem hier vor­lie­gen­den Fall des Bun­des­fi­nanz­hofs kei­ne Erstat­tung des Teils der Ein­fuhr­um­satz­steu­er,

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Brillen aus dem Ausland

Bril­len aus dem Aus­land

Bei Ein­fuh­ren aus dem Län­dern außer­halb der EU besteht für das per­sön­li­che Gepäck eine Wert­gren­ze von 430,- €, bis zu der kei­ne Ein­fuhr­ab­ga­ben erho­ben wer­den. Bei die­ser Wert­grenz des § 2 Abs. 1 Nr. 5 Buchst. b EF-VO in Höhe von 430 € han­delt es sich jedoch nicht um einen Frei­be­trag, der antei­lig vom Zoll­wert

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100 kg Knoblauch

100 kg Knob­lauch

Für bestimm­te im Rah­men von Kom­mis­si­ons­ge­schäf­ten ein­ge­führ­te und gehan­del­te, ver­derb­li­che Obst- und Gemü­se­sor­ten kann der Zoll­wert auf Antrag ver­ein­facht anhand eines Ein­heits­prei­ses ermit­telt wer­den („Ein­heits­preis­ver­fah­ren” oder „Mit­tel­wert­ver­fah­ren”). Dabei wird der Ver­zol­lung ein Ein­heits­preis zugrun­de gelegt, der (jeweils für 100 Kilo­gramm net­to frei EG-Gren­­ze) von den ein­zel­nen EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten vier­zehn­tä­gig aus den

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