Der Antrag auf Zulassung der Berufung - und die nicht verlängerbare Begründungsfrist

Der Antrag auf Zulas­sung der Beru­fung – und die nicht ver­län­ger­ba­re Begrün­dungs­frist

Nach dem inso­weit völ­lig ein­deu­ti­gen Wort­laut des § 58 Abs. 1 VwGO mit in der Rechts­mit­tel­be­leh­rung kein Hin­weis dar­auf erteilt wer­den, dass eine Ver­län­ge­rung der Frist zur Begrün­dung des Zulas­sungs­an­trags nicht mög­lich ist . Gemäß § 112e Satz 2 BRAO i.V.m. § 60 Abs. 1, § 125 Abs. 1 Satz 1 VwGO wird Wie­der­ein­set­zung

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Nichtzulassungsbeschwerde - oder: die Vorlesung des OVG

Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de – oder: die Vor­le­sung des OVG

Man­che Ent­schei­dun­gen sind deut­li­cher als man­ches Lehr­buch oder For­mu­lar­buch. So auch jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg bei der Zurück­wei­sung einer Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de in einer beam­ten­recht­li­chen Bei­hil­fe­an­ge­le­gen­heit: Die Antrags­be­grün­dungs­chrift muss bei der Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de den Anfor­de­run­gen genü­gen, die gemäß § 124a Abs. 4 Satz 4 VwGO an die Dar­le­gung der Zulas­sungs­grün­de zu stel­len sind.

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Berufungszulassung im Verwaltungsprozess

Beru­fungs­zu­las­sung im Ver­wal­tungs­pro­zess

Die Rüge unzu­rei­chen­der Sach­auf­klä­rung im Ver­ständ­nis des § 86 VwGO im Beru­fungs­zu­las­sungs­ver­fah­ren kann gene­rell nicht dazu die­nen, Beweis­an­trä­ge zu erset­zen, die ein rechts­kun­dig ver­tre­te­ner Betei­lig­ter in ers­ter Instanz zu stel­len unter­las­sen hat. Ist ein Urteil auf meh­re­re selb­stän­dig tra­gen­de Grün­de gestützt, so muss der Zulas­sungs­an­trag­stel­ler sich mit jedem die­ser Grün­de

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