Voll­zie­hung einer Unter­las­sungs­ver­fü­gung – und die geschei­ter­te Zustel­lung von Anwalt zu Anwalt

Ist der Ver­such, eine durch Urteil erlas­se­ne einst­wei­li­ge Unter­las­sungs­ver­fü­gung von Anwalt zu Anwalt zuzu­stel­len (§ 195 ZPO), an der ver­wei­ger­ten Rück­ga­be des Emp­fangs­be­kennt­nis­ses durch den bestell­ten Pro­zess­ver­tre­ter des Ver­fü­gungs­be­klag­ten geschei­tert, liegt kei­ne voll­ende­te und damit wirk­sa­me Voll­zie­hung im Sin­ne des § 929 Abs. 2 ZPO vor. Die einst­wei­li­ge Ein­stel­lung der Zwangsvollstreckung

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Zustel­lung von Anwalt zu Anwalt – und die Ver­wei­ge­rung der Mitwirkung

Bei der Zustel­lung von Anwalt zu Anwalt begeht ein Rechts­an­walt­durch die Ver­wei­ge­rung der Aus­stel­lung eines Emp­fangs­be­kennt­nis­ses kei­ne ahn­d­ba­re Berufs­pflicht­ver­let­zung gemäß § 113 Abs. 1 BRAO i.V.m. § 14 Satz 1 BORA. Nach soweit ersicht­lich all­ge­mei­ner Ansicht im Schrift­tum bean­sprucht aller­dings die in § 14 Satz 1 BORA bezeich­ne­te Pflicht zur Annah­me des zuzustellenden

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