Zustel­lung gegen Emp­fangs­be­kennt­nis – und das Zustellungsdatum

Eine Zustel­lung gegen Emp­fangs­be­kennt­nis ist dann als bewirkt anzu­se­hen, wenn der Rechts­an­walt das ihm zuge­stell­te Schrift­stück mit dem Wil­len ent­ge­gen­ge­nom­men hat, es als zuge­stellt gegen sich gel­ten zu las­sen, und dies auch durch Unter­zeich­nung des Emp­fangs­be­kennt­nis­ses beur­kun­det. Zustel­lungs­da­tum ist also der Tag, an dem der Rechts­an­walt als Zustel­lungs­adres­sat vom Zugang

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Zustel­lung gegen Emp­fangs­be­kennt­nis – und das Zustellungsdatum

Zwar setzt die von der Geschäfts­stel­le des Land­ge­richts nach § 168 Abs. 1 Satz 1 ZPO gewähl­te Zustel­lung des Urteils gegen Emp­fangs­be­kennt­nis gemäß § 174 Abs. 1 ZPO zu ihrer Wirk­sam­keit vor­aus, dass der Rechts­an­walt das ihm zuge­stell­te Schrift­stück mit dem Wil­len ent­ge­gen­nimmt, es als zuge­stellt gegen sich gel­ten zu las­sen, und dies

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