Schlüsselbund

Schlüs­sel­dienst – als gewerbs­mä­ßi­ger Betrug und Wucher

Über­teu­er­te Schlüs­sel­diens­te kön­nen sowohl den Straf­at­be­stand des gewerbs­mä­ßi­gen (Banden-)Betrugs wie auch den des Wuchers erfül­len. Schlüs­sel­dienst – als gewerbs­mä­ßi­ger (Banden-)Betrug Das For­dern und Ver­ein­ba­ren eines bestimm­ten, gege­be­nen­falls auch über­höh­ten Prei­ses umfasst nicht ohne Wei­te­res die schlüs­si­ge Erklä­rung, die Leis­tung sei ihren Preis auch wert. Schlüs­sel­dienst – und der Wucher Nach

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Sexueller Missbrauch von Jugendlichen - und die ausgenutzte Zwangslage

Sexu­el­ler Miss­brauch von Jugend­li­chen – und die aus­ge­nutz­te Zwangs­la­ge

Eine Zwangs­la­ge im Sin­ne des § 182 Abs. 1 Nr. 1 StGB setzt eine erns­te per­sön­li­che oder wirt­schaft­li­che Bedräng­nis des Opfers vor­aus . Hier­nach ist eine Zwangs­la­ge nicht schon immer dann anzu­neh­men, wenn die Situa­ti­on des Jugend­li­chen nach den Umstän­den des Fal­les die Tat­hand­lung ermög­licht oder erleich­tert und der Täter ledig­lich die

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Räuberische Erpressung - und die Ausnutzung der Zwangslage

Räu­be­ri­sche Erpres­sung – und die Aus­nut­zung der Zwangs­la­ge

Zwi­schen der Bemäch­ti­gungs­la­ge und der beab­sich­tig­ten Erpres­sung muss ein funk­tio­na­ler und zeit­li­cher Zusam­men­hang in der Wei­se bestehen, dass der Täter das Opfer (oder einen Drit­ten) wäh­rend der Dau­er der Zwangs­la­ge erpres­sen will. Denn der Zweck der Rege­lung des § 239a StGB besteht gera­de dar­in, das Ent­füh­ren oder Sich­be­mäch­ti­gen des­halb beson­ders

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