Schwere Zwangsprostitution - und die Übergangsfälle

Schwe­re Zwangs­pro­sti­tu­ti­on – und die Über­gangs­fäl­le

Auf­grund der Novel­lie­rung der §§ 232 bis 233b StGB durch das Gesetz zur Ver­bes­se­rung der Bekämp­fung des Men­schen­han­dels und zur Ände­rung des Bun­des­zen­tral­re­gis­ter­ge­set­zes sowie des Ach­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch vom 11.10.2016 sind an die Stel­le des schwe­ren Men­schen­han­dels zum Zwe­cke der sexu­el­len Aus­beu­tung (§ 232 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 3 StGB aF)

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Menschenhandel - und die Strafbarkeit in Altfällen

Men­schen­han­del – und die Straf­bar­keit in Alt­fäl­len

Auf­grund der Novel­lie­rung der §§ 232 bis 233b StGB durch das Gesetz zur Ver­bes­se­rung der Bekämp­fung des Men­schen­han­dels und zur Ände­rung des Bun­des­zen­tral­re­gis­ter­ge­set­zes sowie des Ach­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch vom 11.10.2016 sind an die Stel­le der bis dahin gel­ten­den Fas­sun­gen des schwe­ren Men­schen­han­dels zum Zwe­cke der sexu­el­len Aus­beu­tung (§ 232 Abs.

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Rückführungsrichtlinie - und die Strafbarkeit des Schleusers

Rück­füh­rungs­richt­li­nie – und die Straf­bar­keit des Schleu­sers

Die Rück­füh­rungs­richt­li­nie steht der Straf­bar­keit des Schleu­sers nach § 96 Auf­en­thG nicht ent­ge­gen. Die Annah­me, das Ver­hal­ten der Schleu­ser erfül­le nicht den Tat­be­stand des § 96 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 95 Abs. 1 Nr. 2 Auf­en­thG, weil es an einer für die Straf­bar­keit erfor­der­li­chen "Haupt­tat" feh­le, begeg­net für

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Zwangsprostitution statt Menschenhandel

Zwangs­pro­sti­tu­ti­on statt Men­schen­han­del

Durch das Gesetz zur Ver­bes­se­rung der Bekämp­fung des Men­schen­han­dels und zur Ände­rung des Bun­des­zen­tral­re­gis­ter­ge­set­zes sowie des Ach­ten Buches des Sozi­al­ge­setz­buchs vom 11.10.2016 erfolg­te eine Novel­lie­rung der §§ 232 bis 233b StGB, die zum 15.10.2016 in Kraft getre­ten ist. Zwi­schen den bis dahin gel­ten­den bis­he­ri­gen Fas­sun­gen des § 232 Abs. 1 Satz 1

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