Geschlossener Immobilienfonds - und die Aufklärung über die fehlende Fungibilität

Geschlos­se­ner Immo­bi­li­en­fonds – und die Auf­klä­rung über die feh­len­de Fun­gi­bi­li­tät

Ein Anla­ge­be­ra­ter ist grund­sätz­lich gehal­ten, den Anla­ge­in­ter­es­sen­ten, dem er zur Ein­ge­hung einer Betei­li­gung an einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds rät, dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die Ver­äu­ße­rung eines sol­chen Anteils in Erman­ge­lung eines ent­spre­chen­den Markts nur ein­ge­schränkt mög­lich ist. Die prak­tisch feh­len­de Aus­sicht, eine KG-Betei­­li­gung an einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds zu ange­mes­se­nen Bedin­gun­gen ver­kau­fen zu

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Erwerb von Schiffsfondsanteilen auf dem Zweitmarkt

Erwerb von Schiffs­fonds­an­tei­len auf dem Zweit­markt

Der Erwer­ber eines Anteils an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft, der im Hin­blick auf stil­le Reser­ven in Wirt­schafts­gü­tern des Gesell­schafts­ver­mö­gens einen Kauf­preis über dem Buch­wert des über­nom­me­nen Kapi­tal­kon­tos zahlt, hat den Mehr­preis als Anschaf­fungs­kos­ten der betref­fen­den Wirt­schafts­gü­ter so abzu­schrei­ben, als hät­te er die Güter in die­sem Zeit­punkt als Ein­zel­un­ter­neh­mer erwor­ben. Wird für den

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