Stufentarif bei der Zweitwohnungssteuer

Stu­fen­ta­rif bei der Zweit­woh­nungs­steu­er

Die Zweit­woh­nungs­steu­er­sat­zun­gen der Gemein­den Schlier­see und Bad Wies­see sind nach jetzt ver­kün­de­ten Urtei­len des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts rechts­wid­rig, da sie im Hin­blick auf den dar­in gere­gel­ten Steu­er­satz zu einer ver­fas­sungs­wid­ri­gen Ungleich­be­hand­lung füh­ren. Die Zweit­woh­nungs­steu­er wird in bei­den Gemein­den nach dem jähr­li­chen Miet­auf­wand berech­net. Die Steu­er beträgt – nach sie­ben Miet­auf­wands­stu­fen gestaf­felt –

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Zweitwohnungssteuer - bei einer Verfügungsmöglichkeit von jährlich nur 21 Tagen

Zweit­woh­nungs­steu­er – bei einer Ver­fü­gungs­mög­lich­keit von jähr­lich nur 21 Tagen

Eine Zweit­woh­nungs­steu­er­sat­zung ent­hält für Fäl­le, in denen der Inha­ber der Zweit­woh­nung weni­ger als zwei Mona­te im Jahr über die Woh­nung für sei­ne per­sön­li­che Lebens­füh­rung ver­fü­gen kann, kei­nen wirk­sa­men Steu­er­maß­stab, wenn sie auch inso­weit den jähr­li­chen Miet­auf­wand als Bemes­sungs­grund­la­ge ansetzt. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern konn­te es dabei offen las­sen,

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Die Höhe der Zweitwohungssteuer

Die Höhe der Zweit­wo­hungs­steu­er

Für die ver­fas­sungs­recht­li­che Beur­tei­lung einer Zweit­woh­nungs­steu­er ist es nicht ent­schei­dend, ob ein bestimm­ter – mehr oder weni­ger will­kür­lich fest­ge­leg­ter – Steu­er­satz über­schrit­ten wird, son­dern es kommt dar­auf an, ob die Höhe der Steu­er das Inne­ha­ben einer Zweit­woh­nung wirt­schaft­lich unmög­lich macht. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier

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Zweitwohnungssteuer für Alleinerziehende

Zweit­woh­nungs­steu­er für Allein­er­zie­hen­de

Die in § 2 Abs. 5 Buchst. c HmbZWStG unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen für Zweit­woh­nun­gen von Ehe­gat­ten oder Lebens­part­nern vor­ge­se­he­ne Steu­er­be­frei­ung von der Ham­bur­gi­schen Zweit­woh­nungsteu­er ist auf Zweit­woh­nun­gen Allein­er­zie­hen­der nicht ent­spre­chend anwend­bar. Zweit­woh­nungsteu­er in Ham­burg Nach § 1 HmbZWStG unter­liegt das Inne­ha­ben einer Zweit­woh­nung in der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg der Zweit­woh­nungsteu­er, wobei nach §

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Zweitwohnungsteuer für die von der Lebensgefährtin genutzte Wohnung

Zweit­woh­nungsteu­er für die von der Lebens­ge­fähr­tin genutz­te Woh­nung

Wird eine Woh­nung den größ­ten Teil des Jah­res durch die Lebens­ge­fähr­tin des Eigen­tü­mers genutzt und er selbst hält sich nur an eini­gen weni­gen Tagen in der Woh­nung auf, hat der Eigen­tü­mer der Zweit­woh­nung trotz­dem die­se Woh­nung für sei­ne per­sön­li­che Lebens­füh­rung inne. Er hat Zweit­woh­nungs­steu­er zu zah­len. In dem jetzt vom

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Der Jahreskurbeitrag eines Zweitwohnungsinhabers

Der Jah­res­kur­bei­trag eines Zweit­woh­nungs­in­ha­bers

Pau­scha­lie­ren­de Rege­lun­gen, die Zweit­woh­nungs­in­ha­ber und deren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge, sofern sie sich im Erhe­bungs­zeit­raum im Erhe­bungs­ge­biet auf­ge­hal­ten haben, zur Ent­rich­tung eines nicht die tat­säch­li­che, son­dern eine wahr­schein­li­che durch­schnitt­li­che Auf­ent­halts­dau­er berück­sich­ti­gen­den Jah­res­kur­bei­trags ver­pflich­ten, sind (wei­ter­hin) zuläs­sig. Die Pflicht zur Zah­lung des Sai­­son- bzw. Jah­res­kur­bei­trags ent­fällt dann, wenn der Zweit­woh­nungs­in­ha­ber die durch den Erwerb

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