Zweitwohnungssteuer - bei einer Verfügungsmöglichkeit von jährlich nur 21 Tagen

Zweit­woh­nungs­steu­er – bei einer Ver­fü­gungs­mög­lich­keit von jähr­lich nur 21 Tagen

Eine Zweit­woh­nungs­steu­er­sat­zung ent­hält für Fäl­le, in denen der Inha­ber der Zweit­woh­nung weni­ger als zwei Mona­te im Jahr über die Woh­nung für sei­ne per­sön­li­che Lebens­füh­rung ver­fü­gen kann, kei­nen wirk­sa­men Steu­er­maß­stab, wenn sie auch inso­weit den jähr­li­chen Miet­auf­wand als Bemes­sungs­grund­la­ge ansetzt. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern konn­te es dabei offen las­sen,

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Zweitwohnungsteuer - und der Beurteilungsspielraum der Gemeinde

Zweit­woh­nungsteu­er – und der Beur­tei­lungs­spiel­raum der Gemein­de

Die Zweit­woh­nungsteu­er ist nicht gleich­ar­tig mit der Ver­mö­gen­steu­er, weil die­se auf eine ande­re Quel­le wirt­schaft­li­cher Leis­tungs­fä­hig­keit zugreift . Auf einen Schät­zungs­spiel­raum, der im Abga­ben­recht einer Behör­de ein­ge­räumt wird, ist der Rechts­ge­dan­ke des § 114 Satz 2 VwGO ent­spre­chend anzu­wen­den mit der Fol­ge, dass ein Nach­schie­ben von Grün­den, sofern es mate­­ri­ell- und

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