Commerzbank

Erwerb von Invest­ment­fonds­an­tei­len – und die gezahl­ten Zwischengewinne

Die im Zusam­men­hang mit dem Erwerb von Antei­len an einem Invest­ment­fonds gezahl­ten Zwi­schen­ge­win­ne sind auch hin­sicht­lich geleis­te­ter Ertrags­aus­gleichs­be­trä­ge nega­ti­ve Ein­nah­men bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG i.V.m. § 2 Abs. 1 Satz 1 InvStG 2004 in der im Streit­jahr 2008 anzu­wen­den­den Fas­sung. Leis­tet der Anle­ger bei Ein­tritt in

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Hohe nega­ti­ve Zwi­schen­ge­win­ne – und das Vor­lie­gen eines Steuerstundungsmodells

Hohe (nega­ti­ve) Zwi­schen­ge­win­ne beim Erwerb von Antei­len an einem Invest­ment­fonds füh­ren nicht ohne Wei­te­res zur Annah­me eines Steu­er­stun­dungs­mo­dells i.S. des § 20 Abs. 2b Satz 1 i.V.m. § 15b EStG. Eine Ein­schrän­kung der Ver­lust­ver­rech­nung folgt auch nicht aus § 20 Abs. 2b Satz 2 EStG, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge posi­ti­ve Ein­künf­te aus den

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