Der Streit um die Verwertbarkeit von Beweismitteln – und die Urteilsgründe

16. April 2018 | Strafrecht
Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten

Verfahrensvorgänge sind im Urteil grundsätzlich nicht zu erörtern.

Insbesondere sind Ausführungen zur Verwertbarkeit von Beweismitteln von Rechts wegen nicht geboten; zur Vermeidung der Überfrachtung der schriftlichen Urteilsgründe sind sie regelmäßig sogar tunlichst zu unterlassen1.

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 25. Januar 2018 – 5 StR 582/17

  1. vgl. BGH, Urteil vom 21.06.2012 – 4 StR 623/11, BGHSt 57, 273 Rn. 17; Beschluss vom 08.05.2007 – 1 StR 202/07; MünchKomm-StPO/Wenske, § 267 Rn. 79 ff.

 
Weiterlesen auf der Rechtslupe

Weiterlesen auf der Rechtslupe:

Themenseiten zu diesem Artikel: , , ,
Weitere Beiträge aus diesem Rechtsgebiet: Strafrecht

 

Zum Seitenanfang