Die betrü­ge­risch erlang­te Abschlag­zah­lung der Ver­si­che­rung

Hat der Ver­si­che­rungs­neh­mer auf­grund sei­ner Scha­dens­mel­dung eine Abschlags­zah­lung von der Ver­si­che­rung erhal­ten, liegt ein voll­ende­ter Betrug vor, hin­ter den der Ver­such des Erlan­gens wei­te­rer Zah­lun­gen als sub­si­di­är zurück­tritt.

Die betrü­ge­risch erlang­te Abschlag­zah­lung der Ver­si­che­rung

Das gilt auch hin­sicht­lich der Ver­fol­gung der For­de­rung im Zivil­pro­zess­weg [1].

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 10. Novem­ber 2015 – 5 StR 463/​15

  1. vgl. BGH, Beschluss vom 21.07.1998 – 4 StR 274/​98, NZV 1999, 91, mwN[]