Die feh­len­de Anla­ge am Urteil

Bei einer Ver­ur­tei­lung müs­sen nach § 267 Abs. 1 Satz 1 StPO in den Urteils­grün­den die für erwie­sen erach­te­ten Tat­sa­chen ange­ge­ben wer­den, in denen die gesetz­li­chen Merk­ma­le der Straf­tat gefun­den wer­den.

Die feh­len­de Anla­ge am Urteil

Dies schließt die Bezug­nah­me auf eine dem Urteil nicht bei­gefüg­te Anla­ge aus1.

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 9. Mai 2019 – 1 StR 167/​19

  1. vgl. BGH, Urteil vom 25.02.1987 – 3 StR 552/​86 Rn. 10, BGHR StPO § 267 Abs. 1 Satz 1 Bezug­nah­me 1 []