Ein­ge­hungs­be­trug – und die Ver­sand­kos­ten

Die Berück­sich­ti­gung der Ver­sand­kos­ten als erlang­tes „Etwas“ im Sin­ne des § 73 Abs. 1 StGB begeg­net für den Bun­des­ge­richts­hof kei­nen recht­li­chen Beden­ken.

Ein­ge­hungs­be­trug – und die Ver­sand­kos­ten

Die Ver­sand­kos­ten sind dem Ver­mö­gen der Ange­klag­ten unter dem Gesichts­punkt erspar­ter Auf­wen­dun­gen zuge­flos­sen und inso­fern erlang­tes „Etwas“ im Sin­ne des § 73 Abs. 1 StGB [1].

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 24. März 2020 – 4 StR 417/​19

  1. vgl. BGH, Beschluss vom 14.08.2018 – 2 StR 251/​18, wis­tra 2018, 471[]