Kin­der­por­nos – und der por­no­gra­phi­schen Cha­rak­ter der Dar­stel­lung

Die Straf­bar­keit nach § 184b StGB setzt nicht vor­aus, dass die Dar­stel­lung der sexu­el­len Hand­lung einen ver­grö­bern­drei­ße­ri­schen Cha­rak­ter auf­weist.

Kin­der­por­nos – und der por­no­gra­phi­schen Cha­rak­ter der Dar­stel­lung

Gemäß § 184b Abs. 1 StGB sind kin­der­por­no­gra­phi­sche Schrif­ten "por­no­gra­phi­sche Schrif­ten (§ 11 Abs. 3), die sexu­el­le Hand­lun­gen von, an oder vor Kin­dern (§ 176 Abs. 1) zum Gegen­stand haben". Infol­ge­des­sen bedarf es des­halb auch für § 184b Abs. 1 StGB eines in die­sem Sin­ne "por­no­gra­phi­schen" Cha­rak­ters der Abbil­dung.

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich zur Aus­le­gung die­ses Begriffs für den Tat­be­stand des § 184b StGB bis­lang noch nicht geäu­ßert und – soweit er sich mit der Ein­ord­nung von Schrif­ten, ins­be­son­de­re Licht­bil­dern, als "kin­der­por­no­gra­phisch" im Sin­ne von § 184 StGB aF, § 184b StGB nF befasst hat – ersicht­lich nur die Fra­ge des Sexu­al­be­zugs der dar­ge­stell­ten Hand­lun­gen the­ma­ti­siert1.

Im Schrift­tum ist die Aus­le­gung des Merk­mals "por­no­gra­phisch" in § 184b Abs. 1 StGB umstrit­ten.

Nach einer Ansicht2 ergibt sich der por­no­gra­phi­sche Cha­rak­ter bei der Dar­stel­lung sexu­el­ler Hand­lun­gen von, an oder vor Kin­dern jeden­falls in den Fäl­len, in denen die Schrift einen sexu­el­len Miss­brauch von Kin­dern (§§ 176 bis 176b StGB) zum Inhalt hat, bereits aus der Straf­bar­keit des dar­ge­stell­ten Vor­gangs, weil in die­sen Fäl­len das Kind stets zum Objekt fremd­be­stimm­ter Sexua­li­tät degra­diert wer­de. Außer­halb der Miss­brauchs­fäl­le sei eine Ein­zel­fall­be­trach­tung erfor­der­lich, dabei sei dar­auf abzu­stel­len, ob das abge­bil­de­te Kind zum Opfer fremd­be­stimm­ter Sexua­li­tät degra­diert wer­de.

Die vor­herr­schen­de Mei­nung ver­weist zur Aus­le­gung des Begriffs "por­no­gra­phisch" auf die anhand der §§ 184, 184a StGB ent­wi­ckel­ten Maß­stä­be3; erfor­der­lich ist danach eine ver­grö­bern­de Dar­stel­lung sexu­el­len Ver­hal­tens, die den Men­schen unter weit­ge­hen­der Aus­klam­me­rung emo­tio­nal­in­di­vi­dua­li­sier­ter Bezü­ge zum blo­ßen – aus­wech­sel­ba­ren – Objekt geschlecht­li­cher Begier­de oder Betä­ti­gung macht4.

Der Bun­des­ge­richts­hof teilt die letzt­ge­nann­te Auf­fas­sung nicht.

"Por­no­gra­phie" ist die Ver­mitt­lung sexu­el­ler Inhal­te, die aus­schließ­lich oder über­wie­gend auf die Erre­gung eines sexu­el­len Rei­zes beim Betrach­ter abzielt und dabei die im Ein­klang mit all­ge­mei­nen gesell­schaft­li­chen Wert­vor­stel­lun­gen gezo­ge­nen Gren­zen des sexu­el­len Anstan­des über­schrei­tet5. Nach heu­ti­gem Ver­ständ­nis bestimmt sich die im Ein­zel­fall schwer zu bestim­men­de Gren­ze nach der Wah­rung der sexu­el­len Selbst­be­stim­mung des Ein­zel­nen6; por­no­gra­phisch ist dem­ge­mäß die Dar­stel­lung ent­per­sön­lich­ter sexu­el­ler Ver­hal­tens­wei­sen, die die geschlecht­li­che Betä­ti­gung von per­so­na­len und sozia­len Sinn­be­zü­gen trennt und den Men­schen zum blo­ßen – aus­wech­sel­ba­ren – Objekt geschlecht­li­cher Begier­de oder Betä­ti­gung macht7.

Eine der­ar­tig degra­die­ren­de Wir­kung wohnt der Dar­stel­lung sexu­el­ler Hand­lun­gen von, an und vor Kin­dern jedoch in aller Regel inne. Von Fall­ge­stal­tun­gen abge­se­hen, in denen es der Dar­stel­lung am por­no­gra­phi­schen Cha­rak­ter schon des­halb fehlt, weil sie nicht über­wie­gend auf die Erre­gung sexu­el­ler Rei­ze abzielt8 – z.B. bei der Abbil­dung der Geni­ta­li­en hier­zu "posie­ren­der" Kin­der in medi­zi­ni­schen Lehr­bü­chern –, sind rea­li­ti­ät­sbe­zo­ge­ne Dar­stel­lun­gen sexu­el­ler Hand­lun­gen von, an oder vor Kin­dern daher regel­mä­ßig auch "por­no­gra­phisch" i.S.v. § 184b Abs. 1 StGB. Eines dar­über hin­aus­ge­hen­den "ver­grö­bern­drei­ße­ri­schen" Cha­rak­ters der Dar­stel­lung bedarf es dem­ge­gen­über nicht.

Das ergibt sich aus Fol­gen­dem:

Der Wort­laut des § 184b Abs. 1 StGB, der die abso­lu­te Gren­ze einer Geset­zes­aus­le­gung zum Nach­teil des Ange­klag­ten bil­det9, bestimmt, dass nur eine "por­no­gra­phi­sche" Schrift auch "kin­der­por­no­gra­phisch" i.S.v. § 184b Abs. 1 StGB sein kann. Wie der Begriff "por­no­gra­phi­sche Schrif­ten" inner­halb des § 184b Abs. 1 StGB jedoch aus­ge­füllt wer­den soll, lässt das Gesetz offen.

Die gleich­zei­ti­ge Ver­wen­dung des Begriffs in ande­ren Straf­nor­men, nament­lich in den §§ 184, 184a StGB, gebie­tet nicht von vorn­her­ein eine gleich­lau­ten­de Aus­le­gung auch für § 184b StGB.

Maß­geb­lich ist stets der Schutz­zweck der betrof­fe­nen Norm, der auch eine dif­fe­ren­zier­te Inter­pre­ta­ti­on erfor­der­lich machen kann10.

Eine Betrach­tung nach dem Schutz­zweck des § 184 StGB einer­seits und dem des § 184b StGB ande­rer­seits legt kei­ne ein­heit­li­che Inter­pre­ta­ti­on des Begriffs "por­no­gra­phisch" nahe.

Die Vor­schrift des § 184 StGB soll den Bür­ger vor uner­wünsch­ter Kon­fron­ta­ti­on mit Por­no­gra­phie schüt­zen11; dar­über hin­aus dient er dem Jugend­schutz12, wobei auch hier vor allem der Schutz Jugend­li­cher vor der Kon­fron­ta­ti­on mit Por­no­gra­phie gemeint ist.

Dem­ge­gen­über schützt § 184b StGB nicht nur den Kon­su­men­ten der Abbil­dung, son­dern auch die sexu­el­le Inte­gri­tät des Kin­des, das an ihrer Her­stel­lung mit­wirkt13. Ins­be­son­de­re soll poten­zi­el­len Tätern kein Anreiz zu sexu­el­len Miss­brauch­s­ta­ten gewährt wer­den.

Schon nach dem Maß­stab des Kon­su­men­ten­schut­zes bedarf es bei der Dar­stel­lung sexu­el­ler Hand­lun­gen von, an und vor Kin­dern kei­nes ver­grö­bern­drei­ße­ri­schen Cha­rak­ters. Denn deren Degra­die­rung zum Objekt frem­der sexu­el­ler Begier­de ergibt sich allein dar­aus, dass ihnen eine selbst­be­stimm­te Mit­wir­kung an sexu­el­len Hand­lun­gen per se nicht mög­lich ist14.

Vor allem aber spricht die Ver­knüp­fung mit dem Schutz­zweck der §§ 176 ff. StGB gegen eine Restrik­ti­on des Tat­be­stands am Maß­stab des für §§ 184, 184a StGB ent­wi­ckel­ten Por­no­gra­phie-Begriffs. Der Gesetz­ge­ber hat einen umfas­sen­den Schutz von Kin­dern vor sexu­el­lem Miss­brauch ange­strebt. Die Aus­deh­nung die­ses Schut­zes auf die Fäl­le mit­tel­ba­rer För­de­rung in § 184b StGB lässt sich daher nur umset­zen, wenn es für die Begrün­dung der Straf­bar­keit nicht noch der ver­grö­bern­drei­ße­ri­schen Dar­stel­lung bedarf.

Auch der Gesetz­ge­ber ist bei der Neu­fas­sung des heu­ti­gen § 184b StGB ersicht­lich nicht davon aus­ge­gan­gen, dass es für die Qua­li­fi­zie­rung einer Schrift als "kin­der­por­no­gra­phisch" auf eine i.S.v. § 184 StGB "ver­grö­bern­drei­ße­ri­sche" Dar­stel­lung ankommt.

Die aktu­el­le Rege­lung ent­stammt dem Gesetz zur Umset­zung des Rah­men­be­schlus­ses des Rates der Euro­päi­schen Uni­on zur Bekämp­fung der sexu­el­len Aus­beu­tung von Kin­dern und der Kin­der­por­no­gra­phie vom 31.10.200815. Das bereits in der frü­he­ren Fas­sung ent­hal­te­ne Merk­mal "por­no­gra­phisch" wur­de im Ent­wurf der Neu­re­ge­lung zunächst still­schwei­gend über­nom­men (vgl. Art. 1 Nr. 8, BT-Drs. 16/​3439, S. 5, 9). Bereits wäh­rend der Bera­tun­gen des Rechts­aus­schus­ses wur­de im Rah­men zwei­er Ent­schlie­ßungs­an­trä­ge – aller­dings erfolg­los – bean­tragt, "zur Klar­stel­lung" das Tat­be­stands­merk­mal "por­no­gra­phisch" zu strei­chen, weil die­sem kei­ne Funk­ti­on zukom­me16.

Auch die Aus­schuss­mehr­heit, deren Beschlüs­se im Gesetz zur Umset­zung gelangt sind, ging ersicht­lich nicht davon aus, dass es für eine i.S.v. § 184b Abs. 1 StGB "por­no­gra­phi­sche" Dar­stel­lung eines ver­grö­bern­drei­ße­ri­schen Cha­rak­ters bedür­fe: In der Beschluss­emp­feh­lung zur Begrün­dung der Neu­re­ge­lung in § 184c StGB (jugend­por­no­gra­phi­sche Schrif­ten) heißt es hier­zu: "Außer­dem wird durch die Rege­lung außer­halb von § 184b StGB klar­ge­stellt, dass es sich um por­no­gra­phi­sche Schrif­ten han­deln muss. Für eine Straf­bar­keit nach § 184b StGB genügt es näm­lich, dass die Schrift den sexu­el­len Miss­brauch von Kin­dern zum Gegen­stand hat, ohne dass es auf den por­no­gra­phi­schen Cha­rak­ter der Dar­stel­lung (ver­grö­bern­de Dar­stel­lung des Sexu­el­len unter Aus­klam­me­rung aller sons­ti­gen mensch­li­chen Bezü­ge) ankommt, da sexu­el­le Hand­lun­gen mit Kin­dern gene­rell ver­bo­ten sind. Für die nach § 184a straf­ba­re Gewalt- und Tier­por­no­gra­phie ist hin­ge­gen der Por­no­gra­phie­be­griff der­sel­be wie in § 184. Ent­spre­chend gilt dies auch für § 184c – neu –. Weder für § 184a noch für § 184c – neu – gel­ten die für § 184b maß­geb­li­chen Über­le­gun­gen (gene­rel­le Straf­bar­keit aller dar­ge­stell­ten sexu­el­len Hand­lun­gen)"17.

Nach dem Schutz­zweck des § 184b StGB ist der Begriff "por­no­gra­phisch" indes auch nicht auf Fäl­le der Dar­stel­lung straf­be­wehr­ter sexu­el­ler Miss­brauch­s­ta­ten im Sin­ne der §§ 176 bis 176b StGB beschränkt.

Denn zum einen war es erklär­tes Ziel der Neu­re­ge­lung des § 184b StGB, die als zu eng emp­fun­de­ne Erfas­sung nur sol­cher Dar­stel­lun­gen, "die den sexu­el­len Miss­brauch von Kin­dern zum Gegen­stand haben" durch die Erwei­te­rung auf Dar­stel­lun­gen, die sexu­el­le Hand­lun­gen von, an und vor Kin­dern zum Gegen­stand haben zu erset­zen18. Die­sem Ziel lie­fe eine wie­der­um auf Miss­brauchs­fäl­le begrenz­te Aus­le­gung des Tat­be­stands­merk­mals "por­no­gra­phisch" ersicht­lich zuwi­der.

Zum ande­ren wür­den durch eine Anknüp­fung an die Tat­be­stän­de der §§ 176 bis 176b StGB Dar­stel­lun­gen sol­cher Hand­lun­gen aus dem Anwen­dungs­be­reich des § 184b StGB aus­ge­schlos­sen, die den §§ 176 bis 176b StGB nur des­halb nicht unter­fal­len, weil sie nicht i.S.v. § 184g Nr. 1 StGB "von eini­ger Erheb­lich­keit" sind. Das Merk­mal "Erheb­lich­keit" in § 184g Nr. 1 StGB ist jedoch nicht ein­heit­lich am Maß­stab des § 176 Abs. 1 StGB, son­dern gemäß dem Wort­laut des § 184g Nr. 1 StGB "im Hin­blick auf das jeweils geschütz­te Rechts­gut" zu bestim­men. Nach­dem § 184b StGB aber schon mög­li­che Anrei­ze für poten­zi­el­le Miss­brauch­stä­ter ver­mei­den soll, ver­sagt der für § 176 StGB ent­wi­ckel­te Maß­stab der "Erheb­lich­keit" gera­de in den Fäl­len, in denen es dort z.B. auf die Inten­si­tät und Dau­er einer Berüh­rung ankommt19. Die Über­nah­me die­ses Maß­stabs wür­de den Zweck der Anreiz­ver­mei­dung ver­kür­zen; die Kri­te­ri­en wären auch zur Bestim­mung der "Erheb­lich­keit" für einen gro­ßen Teil der von § 184b StGB erfass­ten "Schrif­ten" völ­lig unge­eig­net.

Das Merk­mal "por­no­gra­phisch" läuft damit nicht ins Lee­re. Es dient dem Aus­schei­den von Fall­ge­stal­tun­gen, in denen die dar­ge­stell­te sexu­el­le Hand­lung kei­ne Straf­tat dar­stellt und nicht über­wie­gend auf die Erre­gung sexu­el­ler Rei­ze abzielt.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 11. Febru­ar 2014 – 1 StR 485/​13

  1. vgl. BGH, Urteil vom 16.01.2014 – 4 StR 370/​13; Beschlüs­se vom 21.11.2013 – 2 StR 459/​13 ; vom 19.03.2013 – 1 StR 8/​13, BGHSt 58, 197; vom 08.02.2012 – 4 StR 657/​11, StV 2012, 540; vom 10.07.2008 – 3 StR 215/​08, Stra­Fo 2008, 477; Urteil vom 24.03.1999 – 3 StR 240/​98, BGHSt 45, 41; Beschluss vom 17.12 1997 – 3 StR 567/​97, NJW 1998, 1502 []
  2. Wol­ters in SK-StGB, 136. Lfg., § 184b Rn. 3a []
  3. Hörn­le in Münch­Komm-StGB, 2. Aufl., § 184b Rn. 14 mwN; Hil­gen­dorf in SSW-StGB, 2. Aufl., § 184b Rn. 3; Fischer, StGB, 61. Aufl., § 184b Rn. 3 []
  4. zu § 184 Abs. 1 StGB vgl. BGH, Urteil vom 21.06.1990 – 1 StR 477/​89, BGHSt 37, 55, 59 f.; Beschluss vom 22.06.2010 – 3 StR 177/​10, NStZ 2011, 455 []
  5. so bereits Prot. des Son­der­aus­schus­ses des Deut­schen Bun­des­ta­ges für die Straf­rechts­re­form WP 6, S.1932; vgl. Laufhütte/​Roggenbuck in LK-StGB, 12. Aufl., § 184 Rn. 5 []
  6. vgl. Fischer, StGB, 61. Aufl., § 184 Rn. 7b mwN []
  7. vgl. hier­zu BGH, Urteil vom 21.06.1990 – 1 StR 477/​89, BGHSt 37, 55 []
  8. so auch bereits Hörn­le in Münch­Komm-StGB, 2. Aufl., § 184b Rn. 14 []
  9. vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2012 – 1 StR 378/​11, NStZ 2013, 120 []
  10. vgl. auch BGH, Urteil vom 04.02.2010 – 1 StR 95/​09, BGHSt 55, 36 ff. ; für eine unter­schied­li­che Defi­ni­ti­on des Begriffs "Por­no­gra­phie" inner­halb der ver­schie­de­nen Tat­be­stän­de des § 184 StGB daher auch Wol­ters in SK-StGB, 136. Lfg., § 184 Rn. 5; Schro­eder, Por­no­gra­phie, Jugend­schutz und Kunst­frei­heit, 1992, S. 21 ff. []
  11. BGH, Beschlüs­se vom 30.06.2005 – 5 StR 156/​05, NStZ 2005, 688; vom 10.06.1986 – 1 StR 41/​86, BGHSt 34, 94, 97 []
  12. Laufhütte/​Roggenbuck in LK-StGB, 12. Aufl., § 184 Rn. 1; krit. Fischer, StGB, 61. Aufl., § 184 Rn. 2 []
  13. BT-Drs. 12/​3001, S. 5; vgl. auch BGH, Urteil vom 31.07.2013 – 2 StR 220/​13, NStZ-RR 2013, 339, 340; Beschluss vom 26.10.2011 – 2 StR 328/​11, StV 2012, 212 []
  14. zur Unwirk­sam­keit einer Ein­wil­li­gung des Kin­des in sexu­el­le Hand­lun­gen vgl. Hörn­le in LK-StGB, 12. Aufl., § 176 Rn. 4 mwN; Ren­zi­kow­ski in Münch­Komm-StGB, 2. Aufl., § 176 Rn. 2 mwN; Wol­ters in SK-StGB, 135. Lfg., § 176 Rn. 2; Fischer, StGB, 61. Aufl., § 176 Rn. 2 []
  15. BGBl. I, S. 2149 []
  16. BT-Drs. 16/​9646, S. 10, 14 []
  17. vgl. BT-Drs. 16/​9646, S. 18 []
  18. vgl. BT-Drs. 16/​3439, S. 9 []
  19. vgl. Fischer, StGB, 61. Aufl., § 184g Rn. 7 mwN []