Sicher­stel­lung von Ver­mö­gen oder Beweis­mit­teln in der EU

Über die Voll­stre­ckung von Ent­schei­dun­gen über die Sicher­stel­lung von Ver­mö­gens­ge­gen­stän­den oder Beweis­mit­teln in der Euro­päi­schen Uni­on hat die Bun­des­re­gie­rung jetzt einen Gesetz­ent­wurf vor­ge­legt, mit dem der ent­spre­chen­de EU-Rah­men­be­schluss von Juli 2003 in das deut­sche Recht umge­setzt wer­den soll. Vor­ge­se­hen ist hier­nach, die EU-Richt­li­nie durch eini­ge Ände­run­gen des Geset­zes über die inter­na­tio­na­len Rechts­hil­fe in Straf­sa­chen umzu­set­zen. Der Bun­des­rat hat in sei­ner Sit­zung vom 21. Sep­tem­ber bereits beschlos­sen, dass er kei­ne Ein­wän­de gegen den Gesetz­ent­wurf hat.

Sicher­stel­lung von Ver­mö­gen oder Beweis­mit­teln in der EU