Werks­kan­ti­ne 2007

Mahl­zei­ten, die arbeits­täg­lich unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt an die Arbeit­neh­mer abge­ge­ben wer­den, sind mit dem antei­li­gen amt­li­chen Sach­be­zugs­wert nach der Ver­ord­nung über die sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­che Beur­tei­lung von Zuwen­dun­gen des Arbeit­ge­bers als Arbeits­ent­gelt (Sozi­al­ver­si­che­rungs­ent­gelt­ver­ord­nung ? SvEV) zu bewer­ten. Das­sel­be gilt für Mahl­zei­ten zur übli­chen Bekös­ti­gung anläss­lich oder wäh­rend einer Aus­wärts­tä­tig­keit oder im Rah­men einer dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung. Die Sach­be­zugs­wer­te ab Kalen­der­jahr 2007 sind durch die Sozi­al­ver­si­che­rungs­ent­gelt­ver­ord­nung vom 21 Dezem­ber 2006 fest­ge­setzt wor­den. Hier­nach beträgt der Wert für Mahl­zei­ten, die ab Kalen­der­jahr 2007 gewährt wer­den, ein­heit­lich bei allen Arbeit­neh­mern in allen Län­dern für ein Mit­tag- oder Abend­essen 2,67 ? und für ein Früh­stück 1,50 ?.

Werks­kan­ti­ne 2007

Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen, Schrei­ben vom 29. Dezem­ber 2006 – IV C 5 – S 2334 – 92/​06