Corona-Test

Coro­na-Test­pflicht für Unternehmen

Die Pflicht von Unter­neh­men nach der 2. Coro­­na-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ma­ß­­nah­­men­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin, ihren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern zwei­mal pro Woche ein Ange­bot für einen kos­ten­lo­sen Test auf eine Infek­ti­on mit dem Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 zu machen, gilt nach einer Eil­ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin vor­erst wei­ter; das Ver­wal­tungs­ge­richt wies den dage­gen gerich­te­ten Eil­an­trag eines

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Coro­na – und die Behand­lungs­be­schrän­kun­gen in Notfallkrankenhäusern

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat in zwei Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, dass die den Not­fall­kran­ken­häu­sern und Not­fall­zen­tren durch die Zwei­te Kran­­ken­haus-Covid-19-Ver­­or­d­­nung auf­er­leg­te Beschrän­kung der Behand­lung von Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten recht­mä­ßig ist. Danach dür­fen die­se unter Ein­hal­tung vor­ge­ge­be­ner Reser­­vie­­rungs- und Frei­hal­te­quo­ten nur noch medi­zi­nisch dring­li­che plan­ba­re Auf­nah­men, Ope­ra­tio­nen und Ein­grif­fe durch­füh­ren. Das Ober­ver­wal­tuangs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat

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Lotterie

Geneh­mi­gungs­ge­büh­ren für die ZDF-Fernsehlotterie

Die in dem bis Mit­te 2021 gel­ten­den Glücks­spiel­staats­ver­trag vor­ge­se­he­ne Gebüh­ren­re­ge­lung für die Ertei­lung bun­des­weit gel­ten­der glücks­spiel­recht­li­cher Erlaub­nis­se ist ver­fas­sungs­kon­form. Das hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig im Fall der ZDF-Fern­­seh­­lo­t­­te­­rie „Akti­on Mensch“ ent­schie­den. Der Klä­ger, ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, ver­an­stal­tet die ZDF-Fern­­seh­­lo­t­­te­­rie „Akti­on Mensch“. Hier­für erteil­te ihm das – für län­der­über­grei­fen­de Lotterien

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Nächtliche Stadt

Coro­na – und die nächt­li­chen Ausgangsbeschränkungen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Anträ­ge auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt, mit denen erreicht wer­den soll­te, dass die in § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 IfSG gere­gel­te nächt­li­che Aus­gangs­be­schrän­kung vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt wird. Die­se Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts erging auf der Grund­la­ge einer Rechts­fol­gen­ab­schät­zung, d.h. das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat damit noch nicht

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Bundestagswahl

Die trotz der Coro­na-Pan­de­mie für die Par­tei­en zur Bun­des­tags­wahl not­wen­di­gen Unterstützungsunterschriften

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat Anträ­ge der Mar­xis­­tisch-Leni­­nis­­ti­­schen Par­tei Deutsch­lands und der Bay­ern­par­tei e. V. gegen den Deut­schen Bun­des­tag abge­lehnt, mit denen die bei­den Par­tei­en fest­ge­stellt wis­sen woll­ten, dass der Deut­sche Bun­des­tag die Rech­te der antrag­stel­len­den Par­tei­en ver­letzt oder unmit­tel­bar gefähr­det hat, indem er es unter­ließ, die Vor­schrif­ten des Bun­des­wahl­ge­set­zes zur Vorlage

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Flug

Infek­ti­ons­schutz­be­ding­te Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen aus dem Iran

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de wegen infek­ti­ons­schutz­be­ding­ter Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen gegen­über dem Iran ohne Erfolg; das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men: Die von drei im Iran leben­den Kin­dern einer in Deutsch­land leben­den Mut­ter sowie von deren eben­falls im Iran leben­den Mut­ter erho­be­ne Ver­fas­sungs­be­schwer­de wur­de nicht zur Entscheidung

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Bundesverfassungsgericht

Die Gemein­de und ihre Justizgrundrechte

Hin­sicht­lich der Rüge einer Ver­let­zung von Art.19 Abs. 4 GG ist eine Gemein­de bereits nicht beschwer­de­be­rech­tigt. Gebiets­kör­per­schaf­ten und deren Orga­ne kön­nen sich grund­sätz­lich nicht auf die Rechts­schutz­ga­ran­tie des Art.19 Abs. 4 GG beru­fen. Hin­sicht­lich der gel­tend gemach­ten Ver­let­zung der grund­rechts­ähn­li­chen Rech­te der Art. 101 Abs. 1 Satz 2 und Art. 103 Abs. 1 GG ist

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Internationaler Strafgerichtshof

Die Refe­ren­dar­sta­ti­on am Inter­na­tio­na­len Strafgerichtshof

Ein Rechts­re­fe­ren­dar darf eine Aus­lands­sta­ti­on am Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof ableis­ten. Dies ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin auf den Eil­an­trag eines Ber­li­ner Rechts­re­fe­ren­dars: Nach dem Ber­li­ner Juris­ten­aus­bil­dungs­ge­setz kann die Aus­bil­dung bis zu drei Mona­ten bei einer Aus­bil­dungs­stel­le im In- oder Aus­land statt­fin­den, bei der eine sach­ge­rech­te rechts­be­ra­ten­de Aus­bil­dung gewähr­leis­tet ist. Der Präsident

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Corona Selbsttest

Der Selbst­test für den Präsenzunterricht

Die Teil­nah­me an den Selbst­tests als Zugangs­vor­aus­set­zung für den Prä­senz­un­ter­richt ist für Grund­schü­ler grund­sätz­lich zumut­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Eil­an­trag zwei­er Grund­schü­ler abge­lehnt, die sich damit gegen den Ein­satz von Coro­­na-Selbst­­tests in ihrer Schu­le gewehrt haben. Am Prä­senz­un­ter­richt in der Schule

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Fridays for Future

Kli­ma­schutz – als inter­tem­po­ra­le Schutz­pflicht des Staa­tes gegen­über sei­nen Bürgern

Die Rege­lun­gen des Bun­­­des-Kli­­ma­­schut­z­­ge­­se­t­­zes vom 12.12.2019 über die natio­na­len Kli­ma­schutz­zie­le und die bis zum Jahr 2030 zuläs­si­gen Jah­res­emis­si­ons­men­gen sind inso­fern mit Grund­rech­ten unver­ein­bar, als hin­rei­chen­de Maß­ga­ben für die wei­te­re Emis­si­ons­re­duk­ti­on ab dem Jahr 2031 feh­len. Damit waren vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt meh­re­re Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen das Kli­ma­schutz­ge­setz teil­wei­se erfolg­reich. Der Schutz des

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Frei­zeit­aus­gleich für Poli­zei­be­am­te – wegen des G7-Gip­fels in Elmau

Poli­zei­be­am­te des Bun­des haben für ihren Ein­satz wäh­rend des G7-Gip­­fels in Elmau und wäh­rend der anschlie­ßen­den Bil­­der­­berg-Kon­­fe­­renz Anspruch auf wei­te­ren Frei­zeit­aus­gleich auch für in den Dienst­plä­nen so bezeich­ne­te Ruhe­zei­ten, wäh­rend deren die Beam­ten in ihren Unter­künf­ten vor Ort bestimm­ten Ein­schrän­kun­gen unter­la­gen, um für eine even­tu­ell not­wen­dig wer­den­de Her­an­zie­hung bereit zu sein.

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Corona-Impfung

Kei­ne ärzt­li­chen Coro­na-Imp­fun­gen für Privatpatienten

Ein Ber­li­ner Arzt ist mit sei­nem gericht­li­chen Anlie­gen geschei­tert, vom Land Ber­lin Impf­stoff zur Imp­fung sei­ner Pri­vat­pa­ti­en­ten gegen COVID-19 zu erhal­ten. Der antrag­stel­len­de Arzt betreibt eine pri­vat­ärzt­li­che Pra­xis. Mit sei­nem Eil­an­trag woll­te er errei­chen, sei­ne (Privat-)Patienten eben­so wie Kas­sen­ärz­te gegen COVID-19 imp­fen zu dür­fen. Die­sen Antrag lehn­te das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ab,

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Bundesverfassungsgericht

Aus­la­gen­er­stat­tung nach Erle­dig­t­er­klä­rung des Verfassungsbeschwerdeverfahrens

Nach einer Erle­dig­t­er­klä­rung des Ver­fas­sungs­be­schwer­de­ver­fah­rens ist über die Aus­la­gen­er­stat­tung gemäß § 34a Abs. 3 BVerfGG nach Bil­lig­keits­ge­sichts­punk­ten zu ent­schei­den. Die Erstat­tung der Aus­la­gen nach die­ser Vor­schrift stellt im Hin­blick auf die Kos­ten­frei­heit des Ver­fah­rens (§ 34 Abs. 1 BVerfGG), den feh­len­den Anwalts­zwang und das Feh­len eines bei Unter­lie­gen des Beschwer­de­füh­rers erstat­tungs­be­rech­tig­ten Geg­ners die Ausnahme

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Blutabnahme

Heil­prak­ti­ker – und die Eigenbluttherapie

Die Bezirks­re­gie­rung Müns­ter hat Heil­prak­ti­kern zu Recht unter­sagt, ihren Pati­en­ten Blut zur Her­stel­lung von Eigen­blut­pro­duk­ten zu ent­neh­men. Das hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt heu­te in drei Fäl­len ent­schie­den und damit die erst­in­stanz­li­chen Urtei­le des Ver­wal­tungs­ge­richts Müns­ter bestä­tigt. Geklagt hat­ten Homöo­pa­then aus Bor­ken, Nord­wal­de und Sen­den. Sie ent­neh­men im Rah­men der – unter

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Demonstration

Unter­sa­gung von Ver­samm­lun­gen in Zei­ten der Corona-Pandemie

Die Ent­schei­dung über die Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung nach § 8 Abs 3 S 2 bzw. § 8 Abs 3a er Coro­­na-Lan­­des­­ver­­or­d­­nung vom 28.11.2020 (Coro­­na-LVO-MV) ist unter Berück­sich­ti­gung des hohen Stel­len­wer­tes des Grund­rechts auf Ver­samm­lungs­frei­heit zu tref­fen. Die Vor­schrift hat in der jetzt gel­ten­den Fas­sung fol­gen­den Wort­laut: „Öffent­li­che und nicht­öf­fent­li­che Ver­an­stal­tun­gen, Ansamm­lun­gen und Ver­samm­lun­gen sind unter­sagt, soweit

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Corona-Maske im Klassenzimmer

Schu­li­sche Abschluss­prü­fun­gen in NRW – und die Corona-Testpflicht

Schü­le­rin­nen und Schü­ler dür­fen in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len auch ohne vor­he­ri­gen (nega­ti­ven) Test auf das Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 an schu­li­schen Abschluss­prü­fun­gen und Berufs­ab­schluss­prü­fun­gen teil­neh­men. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter der Land­wirt­schafts­kam­mer Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len mit Sitz in Müns­ter durch einst­wei­li­ge Anord­nung auf­ge­ge­ben, sicher­zu­stel­len, dass der antrag­stel­len­de Aus­zu­bil­den­de an der Abschluss­prü­fung „Gärtner/​Gärtnerin, Fachrichtung

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OVG Greifswald

Der Tod eines not­wen­dig Bei­ge­la­de­nen im Verwaltungsprozess

Die Vor­schrift des § 239 ZPO ist grund­sätz­lich auch im Ver­wal­tungs­pro­zess her­an­zu­zie­hen. Etwas ande­res gilt ledig­lich für § 239 Abs. 4 ZPO, weil im Ver­wal­tungs­pro­zess § 138 Abs. 3 ZPO nicht anwend­bar ist und der Erlass eines Ver­säum­nis­ur­teils aus­schei­det. Das Gericht kann nach dem Tod eines not­wen­dig Bei­ge­la­de­nen von Amts wegen die

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VW Sharan

CO2-Emis­sio­nen von VW-Fahr­zeu­gen – und der Informationszugang

Die Deut­sche Umwelt­hil­fe erhält nach einem Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts Zugang zu Unter­la­gen im Zusam­men­hang mit Mes­sun­gen des CO2-Aus­­sto­­ßes bei Kraft­fahr­zeu­gen, die die Volks­wa­gen AG im Novem­ber 2015 ver­trau­lich an das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um über­mit­telt hat. Der Kla­ge der Deut­schen Umwelt­hil­fe auf Infor­ma­ti­ons­zu­gang hat­ten zuvor bereits das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin und das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg stattgegeben.

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Rathaus

Begrün­dungs­män­gel beim Bebauungsplan

Ein Begrün­dungs­man­gel des Bebau­ungs­plans kann einen Ver­fah­rens­feh­ler dar­stel­len, der die Wirk­sam­keit des Bebau­ungs­plans berührt. Die­ser Ver­fah­rens­feh­ler ist jedoch unbe­acht­lich, wenn dem Bebau­ungs­plan eine Begrün­dung bei­gefügt wur­de und ledig­lich die Dar­le­gung der durch den streit­ge­gen­ständ­li­chen Bebau­ungs­plan berühr­ten Umwelt­be­lan­ge fehlt. In einem sol­chen Fall ist die Begrün­dung des Bebau­ungs­plans allen­falls unvoll­stän­dig. Nach

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Neubaugebiet

Der Bebau­ungs­plan – und das „inklu­si­ve Quartier“

Die Zweck­be­stim­mung „Inklu­si­ves Quar­tier“ kann die Fest­set­zung eines Son­der­ge­biets recht­fer­ti­gen. Nach § 11 Abs. 1 BauN­VO sind als sons­ti­ge Son­der­ge­bie­te sol­che Gebie­te dar­zu­stel­len und fest­zu­set­zen, die sich von den Bau­ge­bie­ten nach den §§ 2 bis 10 wesent­lich unter­schei­den. Ein wesent­li­cher Unter­schied zu den Gebie­ten nach den §§ 2 – 10 BauN­VO besteht,

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Obdachlos

Coro­na – und die Gemein­schafts­un­ter­künf­te für Obdachlosen

Die der­zei­ti­ge Coro­­na-Pan­­de­­mie führt nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Frei­burg nicht dazu, dass Obdach­lo­se gene­rell im Alter von über 70 Jah­ren nicht mehr in Obdach­lo­sen­ge­mein­schafts­un­ter­künf­ten unter­ge­bracht wer­den dür­fen und kön­nen. Dies gilt nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Frei­burg auch, soweit bis­her eine Unter­brin­gung in einer Ein­zel­un­ter­kunft erfolg­te. Gemäß §§ 1 und 3 PolG BW

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Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg

Bebau­ungs­plä­ne – und die Antrags­be­fug­nis im Normenkontrollverfahren

Gemäß § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO müs­sen Antrag­stel­ler gel­tend machen kön­nen, durch den mit ihren Anträ­gen ange­grif­fe­nen Bebau­ungs­plan oder des­sen Anwen­dung in ihren Rech­ten ver­letzt zu sein oder in abseh­ba­rer Zeit ver­letzt zu wer­den. An die Gel­tend­ma­chung einer Rechts­ver­let­zung sind zwar kei­ne höhe­ren Anfor­de­run­gen zu stel­len als an die Klagebefugnis

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Neubaugebiet

Gefäl­lig­keits­pla­nung – oder: die Erfor­der­lich­keit eines Bebauungsplans

Nach § 1 Abs. 3 Satz 1 Bau­GB haben die Gemein­den Bau­leit­plä­ne auf­zu­stel­len, sobald und soweit es für die städ­te­bau­li­che Ent­wick­lung und Ord­nung erfor­der­lich ist. Dies gilt für die Pla­nung ins­ge­samt und für jede ihrer Fest­set­zun­gen. Was im Sin­ne des § 1 Abs. 3 Satz 1 Bau­GB erfor­der­lich ist, bestimmt sich maß­geb­lich nach der jewei­li­gen planerischen

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Corona-Maske in der Schule

Coro­na-Test­pflicht an nord­rhein-west­fä­li­schen Schulen

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat einen Eil­an­trag gegen die Test­pflicht an Schu­len abge­lehnt. Nach der aktu­el­len Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung dür­fen nur Per­so­nen (Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Leh­re­rin­nen und Leh­rer, sons­ti­ges an der Schu­le täti­ges Per­so­nal) an der schu­li­schen Nut­zung und damit auch am Prä­senz­un­ter­richt teil­neh­men, die an dem jeweils letz­ten von

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Corona

Köl­ner Ausgangsbeschränkungen

Die zur Pan­de­mie­be­kämp­fung von der Stadt Köln ver­häng­te nächt­li­che Aus­gangs­be­schrän­kung ist vor­aus­sicht­lich ver­hält­nis­mä­ßig und zumut­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln jetzt den hier­ge­gen gerich­te­ten Eil­an­trag eines Bür­gers abge­lehnt. Nach­dem die Inzi­denz­zahl in Köln trotz zahl­rei­cher Coro­­na-Schut­z­­ma­ß­­nah­­men über einen län­ge­ren Zeit­raum über 100 lag, hat­te die Stadt Köln am

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Ausgangssperre

Aus­gangs­be­schrän­kung im Kreis Siegen-Wittgenstein

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat den Eil­an­trag eines Sie­ge­ner Bür­gers gegen die vom Kreis Sie­­gen-Wit­t­­gen­stein erlas­se­nen Aus­gangs­be­schrän­kun­gen abge­lehnt. Die Beschwer­de des Krei­ses gegen die anders­lau­ten­de Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Arns­berg vom 14. April 2021 hat­te damit Erfolg. Die All­ge­mein­ver­fü­gung des Land­rats des Krei­ses Sie­­gen-Wit­t­­gen­stein vom 9. April

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