Pfänd­bar­keit von Erschwer­nis­zu­la­gen bei Beam­ten

Bei den Bezü­gen eines Beam­ten sind nach einer Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Lüne­burg die Zula­ge für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten (§ 3 EZu­lV) und die Wech­sel­schicht­zu­la­ge (§ 20 Abs. 1 EZu­lV) nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung gemäß § 850 a Nr. 3 ZPO unpfänd­bar.

Pfänd­bar­keit von Erschwer­nis­zu­la­gen bei Beam­ten

Nach § 11 Abs. 1 BBesG kann der Beam­te, wenn bun­des­ge­setz­lich nichts Ande­res bestimmt ist, Ansprü­che auf Bezü­ge nur abtre­ten oder ver­pfän­den, soweit sie der Pfän­dung unter­lie­gen. Die Vor­schrift des § 850 a Nr. 3 ZPO bestimmt, dass Erschwer­nis­zu­la­gen unpfänd­bar sind, soweit sie den Rah­men des Übli­chen nicht über­stei­gen. In dem jetzt vom OVG Lüne­burg ent­schie­de­nen Rechts­streit war zwi­schen den Betei­lig­ten nicht strei­tig, dass die Zula­ge für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten und die Wech­sel­schicht­zu­la­ge, die der Antrag­stel­ler gemäß § 3 und § 20 Abs. 1 EZu­lV bezieht, im Sin­ne des § 850 a Nr. 3 ZPO den Rah­men des Übli­chen nicht über­stei­gen. Viel­mehr bestand zwi­schen den Betei­lig­ten allein Streit dar­über, ob es sich bei den genann­ten Zula­gen um Erschwer­nis­zu­la­gen im Sin­ne des § 850 a Nr. 3 ZPO han­delt. Das erst­in­stanz­lich mit dem Rechts­streit befass­te Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver hat­te dies bejaht [1]. Das dar­auf­hin ange­ru­fe­ne Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt teil­te die­se Rechts­auf­fas­sung des Ver­wal­tungs­ge­richts, dass die Zula­ge für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten und die Wech­sel­schicht­zu­la­ge Erschwer­nis­zu­la­gen im Sin­ne des § 850 a Nr. 3 ZPO und des­halb nicht pfänd­bar sind.

In den Kom­men­tie­run­gen zur Zivil­pro­zess­ord­nung wird, wie das OVG Lüne­burg aus­führt, über­wie­gend die Auf­fas­sung ver­tre­ten, dass eine Erschwer­nis­zu­la­ge nur dann gemäß § 850 a Nr. 3 ZPO unpfänd­bar ist, wenn sie nicht nur dazu dient, einen Aus­gleich für die ungüns­ti­ge oder unbe­que­me Lage der Arbeit zu schaf­fen, son­dern dar­über hin­aus das Ziel ver­folgt, eine Erschwer­nis abzu­gel­ten, die durch die Art der Arbeit ver­ur­sacht wird [2]. Die Kom­men­tie­run­gen ver­wei­sen inso­weit teil­wei­se und ohne nähe­re Begrün­dung auf das Urteil des Lan­des­ar­beits­ge­richts Frankfurt/​Main vom 25. Novem­ber 1988 [3], in dem die­se Rechts­auf­fas­sung – eben­falls ohne nähe­re Begrün­dung – ver­tre­ten wor­den ist [4]. Teil­wei­se ver­wei­sen die Kom­men­tie­run­gen zusätz­lich [5] oder aus­schließ­lich [6] auf einen Bescheid des Bun­des­mi­nis­ters der Jus­tiz vom 13. August 1952 [7]. In die­sem Bescheid soll der Bun­des­mi­nis­ter der Jus­tiz im Ein­ver­neh­men mit dem Bun­des­mi­nis­ter für Arbeit aus­weis­lich eines in der Zeit­schrift „Der Betriebs-Bera­ter“ [8] ent­hal­te­nen Hin­wei­ses den Begriff der Schmutz- und Erschwer­nis­zu­la­gen im Sin­ne des § 3 Nr. 3 der Lohn­pfän­dungs­ver­ord­nung 1940 [9] dahin erläu­tert haben, dass „dar­un­ter nur sol­che Lohn­zu­schlä­ge zu ver­ste­hen sind, die zur Abgel­tung einer durch die Eigen­tüm­lich­keit der Arbeit ver­ur­sach­ten Erschwer­nis gewährt wer­den.“ Dazu sol­len „Zuschlä­ge für Hit­ze-, Was­ser-, Säure‑, Staub‑, Schacht- und Tunnel‑, Druck­luft- und Tau­cher- sowie Sta­chel­draht­ar­beit“ gehö­ren. Zuschlä­ge für Nacht‑, Sonn- und Fei­er­tags­ar­beit sol­len hin­ge­gen nicht als Erschwer­nis­zu­la­gen ange­se­hen wer­den kön­nen. Die­se Auf­fas­sung ent­spre­che, so die Ver­öf­fent­li­chung, „auch der tarif­li­chen Pra­xis, die Erschwer­nis­zu­la­gen von Nacht‑, Sonn- und Fei­er­tags- und ähn­li­chen Zuschlä­gen klar unter­schei­det.“

In der Kom­men­tie­rung von Thomas/​Putzo zur Zivil­pro­zess­ord­nung [10] wer­den dage­gen nicht bestimm­te Erschwer­nis­zu­la­gen von der Anwend­bar­keit des § 850 a Nr. 3 ZPO aus­ge­nom­men. Eine dahin­ge­hen­de Ein­schrän­kung ist auch nicht in der Kom­men­tie­rung von Saen­ger zur Zivil­pro­zess­ord­nung [11] vor­ge­nom­men wor­den. Dort heißt es viel­mehr, der Arbeit­ge­ber zah­le die­se Beträ­ge zum Aus­gleich für tat­säch­li­che Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers oder dafür, dass die­ser beson­ders unan­ge­neh­me Tätig­kei­ten für ihn aus­übe.

In den Kom­men­tie­run­gen zum Bun­des­be­sol­dungs­ge­setz wird zwi­schen den ver­schie­de­nen Erschwer­nis­zu­la­gen, die in der gemäß § 47 BBesG erlas­se­nen Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung gere­gelt wor­den sind, dif­fe­ren­ziert. In dem Kom­men­tar von Schwegmann/​Sum­mer zum Bun­des­be­sol­dungs­ge­setz [12] wird die Auf­fas­sung ver­tre­ten, Erschwer­nis­zu­la­gen nach § 47 BBesG sei­en mit Aus­nah­me der Zula­gen für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten gemäß § 850 a Nr. 3 ZPO unpfänd­bar. Die gemäß § 850 a Nr. 3 ZPO unpfänd­ba­ren Erschwer­nis­zu­la­gen wer­den in der Kom­men­tie­rung als „Erschwer­nis­zu­la­gen im enge­ren Sin­ne“ bezeich­net. Eine sol­che Dif­fe­ren­zie­rung fin­det sich auch in der Kom­men­tie­rung von Kümmel/​Pohl [13]. Danach sei der Begriff der Erschwer­nis­zu­la­ge nach § 850 a Nr. 3 ZPO enger zu ver­ste­hen als nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung. Nach der Zivil­pro­zess­ord­nung sei­en Erschwer­nis­zu­la­gen Ent­schä­di­gun­gen für eine in der Arbeit, nicht aber in der Arbeits­zeit begrün­de­te Erschwer­nis [14]. Unter Bezug­nah­me auf das Urteil des Lan­des­ar­beits­ge­richts Frankfurt/​Main vom 25. Novem­ber 1988 (a. a. O.) heißt es inso­weit in der Kom­men­tie­rung von Kümmel/​Pohl (a. a. O.), Sonn‑, Fei­er­tags- und Nacht­zu­la­gen zähl­ten nicht zu den Erschwer­nis­zu­la­gen im Sin­ne des § 850 a Nr. 3 ZPO. Die Zula­ge für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten gehö­re danach zu den pfänd­ba­ren Bezü­gen. Anders sei­en dage­gen die Zula­ge für Wech­sel­schicht­dienst und für Schicht-dienst zu beur­tei­len, da die­se Zula­gen auch dem Umstand Rech­nung trü­gen, dass die Arbeit in wech­seln­den Schich­ten mit beson­de­ren Erschwer­nis­sen ver­bun­den sei [15].

Bei Zugrun­de­le­gung der Kom­men­tie­run­gen von Schwegmann/​Summer und Kümmel/​Pohl [16], die der Antrags­geg­ner nicht in sei­ne Über­le­gun­gen ein­be­zo­gen hat, wäre somit zumin­dest die Wech­sel­schicht­zu­la­ge, die der Antrag­stel­ler monat­lich gemäß § 20 Abs. 1 EZu­lV bezieht, gemäß § 850 a Nr. 3 ZPO unpfänd­bar.

Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hält in sei­ner aktu­el­len Ent­schei­dung jedoch nicht nur die Wech­sel­schicht­zu­la­ge, son­dern dar­über hin­aus auch die auf § 3 EZu­lV beru­hen­de Zula­ge für Dienst zu ungüns­ti­gen Zei­ten für unpfänd­bar. Nach der Über­zeu­gung des OVG Lüne­burg ist es nicht zuläs­sig, die­se Erschwer­nis­zu­la­gen von dem Anwen­dungs­be­reich des § 850 a Nr. 3 ZPO aus­zu­neh­men. Wie das Ver­wal­tungs­ge­richt zutref­fend ange­nom­men hat, spricht schon der Wort­laut des § 850 a Nr. 3 ZPO gegen eine Dif­fe­ren­zie­rung zwi­schen ver­schie­de­nen Erschwer­nis­zu­la­gen, da die Vor­schrift aus­drück­lich neben Erschwer­nis­zu­la­gen noch Gefah­ren­zu­la­gen und Schmutz­zu­la­gen anführt, die aber gera­de an die Art der aus­ge­üb­ten – gefähr­li­chen oder schmut­zi­gen – Tätig­keit anknüp­fen. Das Ver­wal­tungs­ge­richt hat zu Recht dar­auf hin­ge­wie­sen, dass sich für unpfänd­ba­re Erschwer­nis­zu­la­gen so gut wie kein Anwen­dungs­be­reich mehr fin­den wür­de, wenn im Rah­men des § 850 a Nr. 3 ZPO an die Art der aus­ge­üb­ten Tätig­keit ange­knüpft wür­de.

Auch die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des § 850 a Nr. 3 ZPO lässt es nicht zu, Zula­gen nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung von dem Anwen­dungs­be­reich des § 850 a Nr. 3 ZPO aus­zu­neh­men. Die Vor­schrift des § 850 a ZPO ist durch Art. 1 Nr. 12 des Geset­zes über Maß­nah­men auf dem Gebie­te der Zwangs­voll­stre­ckung vom 20. August 1953 [17] in die Zivil­pro­zess­ord­nung ein­ge­fügt wor­den. Dem Gesetz liegt der Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung vom 5. April 1952 [18] zugrun­de. In dem Gesetz­ent­wurf fin­den sich kei­ner­lei Hin­wei­se dahin­ge­hend, dass der Gesetz­ge­ber den ein­deu­tig gewähl­ten Begriff der „Erschwer­nis­zu­la­gen“ nicht umfas­send, son­dern – wie eini­ge der genann­ten Kom­men­tie­run­gen ohne Aus­ein­an­der­set­zung mit den Gesetz­ge­bungs­ma­te­ria­li­en mut­ma­ßen – in einem enge­ren, zivil­pro­zes­sua­len Sin­ne ver­stan­den wis­sen woll­te. Dahin­ge­hen­de Anhalts­punk­te fin­den sich auch nicht in der Stel­lung­nah­me des Bun­des­ra­tes vom 29. Febru­ar 1952 zu dem genann­ten Gesetz­ent­wurf [19]. Falls der Gesetz­ge­ber beab­sich­tigt gehabt hät­te, im Rah­men der neu geschaf­fe­nen Vor­schrift des § 850 a Nr. 3 ZPO bestimm­te Erschwer­nis­zu­la­gen von dem Begriff der Erschwer­nis­zu­la­gen aus­zu­neh­men, hät­te es nahe gele­gen, dies in den Gesetz­ge­bungs­ma­te­ria­li­en deut­lich zu machen. Das ist indes nicht gesche­hen [20].

Die Ver­su­che, zur Stüt­zung der von ihm ver­tre­te­nen Rechts­auf­fas­sung den Bescheid des Bun­des­mi­nis­ters der Jus­tiz vom 13. August 1952 [16], die Lohn­pfän­dungs­ver­ord­nung 1940 vom 30. Okto­ber 1940 (a. a. O.) oder gar den Erlass des Reichs­post­mi­nis­te­ri­ums vom 22. April 1926 – IV/​VI Q 131 – her­an­zu­zie­hen, füh­ren nach Auf­fa­sung des OVG Lüne­burg nicht zum Erfolg. Inso­weit neben der schon geschil­der­ten Ent­ste­hungs­ge­schich­te des § 850 a Nr. 3 ZPO von wesent­li­cher Bedeu­tung, dass die Bun­des­re­gie­rung in Art. 1 Nr. 12 des Gesetz­ent­wurfs vom 5. April 1952 [16] die Ände­rung des § 3 Nr. 3 der Lohn­pfän­dungs­ver­ord­nung 1940 über­nom­men hat, die als Art. 1 Nr. 3 des Geset­zes zur Ände­rung von Vor­schrif­ten über den Pfän­dungs­schutz für Arbeits­ein­kom­men vom 22. April 1952 [21] beschlos­sen wor­den sind. Mit der vor­ge­nann­ten Ände­rung des § 3 Nr. 3 der Lohn­pfän­dungs­ver­ord­nung 1940 war ein Ände­rungs­vor­schlag des Bun­des­ra­tes zu dem Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zu dem genann­ten Gesetz vom 22. April 1952 [16] auf­ge­grif­fen wor­den [22]. Danach soll­ten nicht nur Gefah­ren­zu­la­gen, son­dern auch Schmutz- und Erschwer­nis­zu­la­gen zu unpfänd­ba­ren Bezü­gen erklärt wer­den. Der Bericht­erstat­ter des zustän­di­gen Aus­schus­ses für Rechts­we­sen und Ver­fas­sungs­recht des Deut­schen Bun­des­ta­ges, der dem Ände­rungs­vor­schlag des Bun­des­ra­tes zuge­stimmt hat­te [23], hat­te die­se Neu­re­ge­lung aus­drück­lich zu den „nicht sehr bedeu­ten­den Erwei­te­run­gen“ des Geset­zes in Bezug auf den Pfän­dungs­schutz gezählt [24]. Auch vor die­sem Hin­ter­grund erscheint eine Argu­men­ta­ti­on mit dem zuvor maß­geb­lich gewe­se­nen Rechts­zu­stand zwei­fel­haft. Die Aus­le­gung muss sich viel­mehr von der Fra­ge nach der inne­ren Berech­ti­gung der Gewäh­rung von Pfän­dungs­schutz lei­ten las­sen. Die­se Berech­ti­gung aber bejaht das OVG Lüne­burg auch für die hier strei­ti­gen Erschwer­nis­zu­la­gen.

Nie­der­säch­si­sches Ober­ver­wal­tungs­ge­richt, Beschluss vom 17. Sep­tem­ber 2009 – 5 ME 186/​09

  1. VG Han­no­ver, Beschluss vom 15.06.2009 – 2 B 1717/​09[]
  2. vgl. Baumbach/​Lauterbach/​Albers/​Hart­mann, ZPO, 67. Aufl. 2009, § 850 a Rn 10; Zöl­ler, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 850 a Rn 10; Mün­che­ner Kom­men­tar, 2. Aufl. 2001, § 850 a Rn 15; Musielak, ZPO, 2. Aufl. 2000, § 850 a Rn 5; Stein-Jonas, ZPO, 20. Aufl. 1986, § 850 a Rn 25; Wieczorek/​Schütze, ZPO, 2. Aufl. 1981, § 850 a Anm. B III b[]
  3. - 13 Sa 359/​88 -, DB 1989, 1732[]
  4. vgl. Baumbach/​Lauterbach/​Albers/​Hart­mann, a. a. O.; Zöl­ler, a. a. O.; Musielak, a. a. O.[]
  5. so Zöl­ler, a. a. O.[]
  6. so Mün­che­ner Kom­men­tar, a. a. O.; Stein/​Jonas, a. a. O.[]
  7. - 3742 – 13 281/​52 -[]
  8. Jahr­gang 1952 S. 859[]
  9. Ver­ord­nung zur ein­heit­li­chen Rege­lung des Pfän­dungs­schut­zes für Arbeits­ein­kom­men – Lohn­pfän­dungs­ver­ord­nung 1940 – vom 30. Okto­ber 1940, RGBl. I S. 1451, in der Fas­sung des Geset­zes vom 22. April 1952, BGBl. I S. 247[]
  10. 28. Aufl. 2007, § 850 a Rn 4[]
  11. 2. Aufl. 2007, § 850 a Rn 5[]
  12. Stand: Mai 2009[]
  13. Besol­dungs­recht Nie­der­sach­sens, Stand: Juni 2009[]
  14. vgl. Kümmel/​Pohl, a. a. O., § 47 BBesG Rn 22[]
  15. vgl. Kümmel/​Pohl, a. a. O.[]
  16. a. a. O.[][][][]
  17. BGBl. I S. 952[]
  18. BT-Drucks. 1/​3284 S. 1 ff.[]
  19. vgl. Anla­ge 2 zum Gesetz­ent­wurf vom 5.4.1952, a. a. O.[]
  20. vgl. dazu auch Sei­te 20 des Gesetz­ent­wurfs vom 5.4.1952, a. a. O.[]
  21. BGBl. I S. 247[]
  22. vgl. Anla­ge 2 zu dem Ent­wurf eines Geset­zes zur Ände­rung von Vor­schrif­ten über den Pfän­dungs­schutz für Arbeits­ein­kom­men vom 7.12.1951, BT-Drucks. 1/​2917 S. 5[]
  23. vgl. den münd­li­chen Bericht des genann­ten Aus­schus­ses vom 18.3.1952, BT-Drucks. 1/​3209 S. 1 ff.[]
  24. vgl. Pro­to­koll der 201. Sit­zung des Deut­schen Bun­des­ta­ges vom 26.3.1952, Ste­no­gra­phi­sche Berich­te der 1. Wahl­pe­ri­ode des Deut­schen Bun­des­ta­ges Band 11 S. 8637, 8666[]