Vom Bran­den­bur­ger Lan­des­rech­nungs­hof zur Ber­li­ner Jus­tiz­se­na­to­rin

Tritt der Prä­si­dent eines Lan­des­rech­nungs­hofs in die Regie­rung eines ande­ren Lan­des ein, ist er aus dem Dienst­ver­hält­nis als Prä­si­dent des Lan­des­rech­nungs­hofs zu ent­las­sen, sofern nicht die obers­te Dienst­be­hör­de im Ein­ver­neh­men mit dem neu­en Dienst­herrn und mit Zustim­mung des Prä­si­den­ten des Lan­des­rech­nungs­hofs die Fort­dau­er des Dienst­ver­hält­nis­ses neben dem neu­en Amts­ver­hält­nis ange­ord­net hat.

Vom Bran­den­bur­ger Lan­des­rech­nungs­hof zur Ber­li­ner Jus­tiz­se­na­to­rin

Bun­des­ge­richts­hof – Dienst­ge­richt des Bun­des, Urteil vom 7. Mai 2009 – RiZ® 4/​08