Ira­ki­sche Fri­seu­re

Ange­hö­ri­gen der Zivil­be­völ­ke­rung droht bei Rück­kehr in den Irak weder eine indi­vi­du­el­le Gefahr für Leib und Leben gem. § 60 Abs. 7 Satz 2 Auf­en­thG (euro­pa­recht­li­ches Abschie­bungs­ver­bot) noch eine Extrem­ge­fahr gem. § 60 Abs. 7 Satz 1 Auf­en­thG (natio­na­les Abschie­bungs­ver­bot).

Ira­ki­sche Fri­seu­re

Glei­ches gilt für in den Irak zurück­keh­ren­de Fri­seu­re, sofern sie bei ihrer Berufs­aus­übung als „unis­la­misch“ ange­se­he­ne Dienst­leis­tun­gen ver­mei­den.

Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lands, Urteil vom 24. April 2009 – 2 K 285/​08