NPD-Funk­tio­nä­re – und die waf­fen­recht­li­che (Un-)Zuverlässigkeit

Wer in akti­ver Wei­se, ins­be­son­de­re durch Wahr­neh­mung von Par­tei­äm­tern oder Man­da­ten in Par­la­men­ten und Kom­mu­nal­ver­tre­tun­gen, Bestre­bun­gen einer Par­tei unter­stützt, die gegen die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ord­nung gerich­tet sind, besitzt in der Regel nicht die für eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis erfor­der­li­che Zuver­läs­sig­keit. Die Regel­ver­mu­tung der waf­fen­recht­li­chen Unzu­ver­läs­sig­keit kann in einem sol­chen Fall nur wider­legt

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Ein Bewa­chungs­un­ter­neh­men und der Waf­fen­schein

Für einen kon­kre­ten Bewa­chungs­auf­trag, der sich auf eine bestimm­te gefähr­de­te Per­son bezieht, kann einem Bewa­chungs­un­ter­neh­men eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis zum Füh­ren einer Schuss­waf­fe nach § 28 Abs. 1 Satz 1 WaffG erteilt wer­den. So hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Bewa­chungs­un­ter­neh­mens ent­schie­den. Zu den Auf­ga­ben des Bewa­chungs­un­ter­neh­mens gehö­ren Objekt­schutz, Per­so­nen­schutz,

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Waf­fen­la­ge­rung mit einem Waf­fen­schrank der Klas­se 0

Ein Waf­fen­schrank bie­tet eine siche­re Lage­rung von unter­schied­li­chen Waf­fen. Dabei han­delt es sich bei einem Schrank die­ser Art nicht nur um einen Auf­be­wah­rungs­ort, son­dern vor allem auch um eine Sicher­heits­maß­nah­me bezüg­lich des mög­li­chen Ent­wen­dens einer Waf­fe durch eine außen­ste­hen­de Per­son. Was ist ein Waf­fen­schrank der Klas­se 0? Ein Waf­fen­schrank Klas­se

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Kei­ne Schall­dämp­fer für Jagd­waf­fen

Jäger haben kei­nen Anspruch dar­auf, dass ihnen der Erwerb eines Schall­dämp­fers für ihre Jagd­waf­fen gestat­tet wird. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schie­de­nen Fall hat­te der Inha­ber eines Jah­res­jagd­scheins geklagt. Er wohnt in Ber­lin und übt die Jagd in einem Revier in Bran­den­burg aus. Er will mit einer schall­ge­dämpf­ten

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Reichs­bür­ger – und der Wider­ruf waf­fen­recht­li­cher Erlaub­nis­se

Zuge­hö­rig­keit zu "Reichs­bür­ger­be­we­gung" recht­fer­tigt nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Gie­ßen den Wider­ruf waf­fen­recht­li­cher Erlaub­nis­se. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen jetzt in einem Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes die sofor­ti­ge Voll­zie­hung einer Ver­fü­gung der Land­rä­tin des Land­krei­ses Mar­burg-Bie­­den­­kopf bestä­tigt, mit dem die Behör­de waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis­se wegen Unzu­ver­läs­sig­keit wider­rief. Begrün­det hat­te die Waf­fen­be­hör­de die

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Der Ein­satz von Pfef­fer­spray

Wird Pfef­fer­spray ziel­ge­rich­tet gegen Per­so­nen ein­ge­setzt, stellt das grund­sätz­lich einen schwer­wie­gen­den Ein­griff in die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit dar und kann ein beson­de­res Fest­stel­lungs­in­ter­es­se begrün­den. Der Ein­satz von Pfef­fer­spray kann zur Abwehr einer dro­hen­den Gefahr für die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit von Poli­zei­be­am­ten ange­wen­det wer­den. Zur Durch­set­zung eines aus­ge­spro­che­nen Platz­ver­wei­ses ist der Ein­satz von

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Blo­ckier­pflicht für frü­her ererb­te Schuss­waf­fen

Die Pflicht, ererb­te Schuss­waf­fen durch ein Blo­ckier­sys­tem zu sichern, gilt nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts auch für sol­che Waf­fen, die der Erbe auf­grund eines Erb­fal­les vor Ein­füh­rung der Blo­ckier­pflicht in das Waf­fen­ge­setz erwor­ben hat­te. Wer infol­ge eines Erb­falls eine erlaub­nis­pflich­ti­ge Waf­fe erwirbt, erhält für die­se Waf­fe eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis,

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Der waf­fen­recht­lich unzu­ver­läs­si­ge Ban­di­do

Waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis­se, die einem Mit­glied des Ban­di­dos Motor­cy­cle Club (MC) erteilt wor­den waren, kön­nen auch dann wegen waf­fen­recht­li­cher Unzu­ver­läs­sig­keit wider­ru­fen wer­den, wenn weder die­ses Mit­glied noch die Teil­grup­pie­rung (Chap­ter) der Ban­di­dos, der er ange­hört, bis­her straf­recht­lich in Erschei­nung getre­ten sind. In den drei jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schie­de­nen Fäl­len

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Das Fischen im Rhein

Ein Ufer­zu­gangs­recht für Ang­ler ist nach dem Lan­des­fi­sche­rei­ge­setz aus­ge­schlos­sen, wenn der betrof­fe­ne Grund­stücks­teil zum unmit­tel­ba­ren Haus‑, Wohn- und Hof­be­reich gehört oder Teil einer gewerb­li­chen Anla­ge ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem Ang­ler das Zugangs­recht zur Spit­ze der Halb­in­sel Ober­werth abge­spro­chen und damit

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Kein noch schär­fe­res Waf­fen­ge­setz

In Karls­ru­he blie­ben jetzt drei Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen das Waf­fen­ge­setz ohne Erfolg. Antrag­stel­ler in die­sen Ver­fah­ren waren aller­dings nicht Waf­fen­be­sit­zer, denen die Rege­lun­gen zu streng waren, son­dern “nor­ma­le” Bür­ger, die sich schär­fe­re Rege­lun­gen wünsch­ten: Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die drei Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen das gel­ten­de Waf­fen­ge­setz, mit denen die Beschwer­de­füh­rer eine Ver­let­zung staat­li­cher

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Der gefähr­li­che Schä­fer­hund und das träch­ti­ge Reh

Für die Ein­stu­fung eines Hun­des als gefähr­li­chen Hund genügt ein ein­ma­li­ger ers­ter Vor­fall, bei dem Wild oder Vieh gehetzt oder geris­sen wor­den ist. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Mainz in dem hier vor­lie­gen­den Fall zwei­er Schä­fer­hun­de, die ein träch­ti­ges Reh gehetzt und geris­sen haben, und aus die­sem Grund unter Anord­nung

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Zwangs­mit­glied­schaft in der Jagd­ge­nos­sen­schaft

Es stellt eine Ver­let­zung des in Art. 1 des Pro­to­koll Nr. 1 EMRK geschütz­ten Eigen­tums dar, wenn einem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer die Ver­pflich­tung auf­er­legt wird , die Jagd auf sei­nem Land zu dul­den, obwohl er die­se aus Gewis­sens­grün­den ablehnt. Eine sol­che Ver­pflich­tung stellt eine unver­hält­nis­mä­ßi­ge Belas­tung dar. Dies ent­schied jetzt die Gro­ße Kam­mer des

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Falk­ner muss gesun­den Habicht aus­wil­dern

Nach­dem ein in Obhut genom­me­ner Habicht von sei­ner Erkran­kung gene­sen ist, hat sei­ne Aus­wil­de­rung unver­züg­lich zu erfol­gen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den. Der beklag­te Land­kreis Vul­kan­ei­fel hat­te dem Klä­ger, der über einen Falk­ner­schein ver­fügt und der im Novem­ber 2008 einen an einem Hals­in­fekt lei­den­den

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Wein­pan­scher und die waf­fen­recht­li­che Zuver­läs­sig­keit

Eine wein­recht­li­che Straf­tat – nota­be­ne: kein Alko­hol­de­likt son­dern ein Ver­stoß gegen das Wein­ge­setz mit sei­nen Vor­schrif­ten über die Her­stel­lung und Inver­kehr­brin­gung von Wein n- kann den Ver­lust der waf­fen­recht­li­chen Zuver­läs­sig­keit und damit auch den Ver­lust von Waf­fen­be­sitz­kar­te und Jagd­schein nach sich zie­hen. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz ent­schie­de­nen Ver­fah­ren

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Schuss­ge­räu­sche einer Jagd

Im All­ge­mei­nen begrün­den Schuss­ge­räu­sche einer Jagd für sich noch kei­ne poten­ti­el­le Gefahr für Rechts­gü­ter Drit­ter. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hofs für einen Reit­un­fall anläss­lich einer Treib­jagd: Am 15. Novem­ber 2008 führ­te der Beklag­te als Jagd­lei­ter eine Treib­jagd durch. Die Klä­ge­rin und ihre Freun­din rit­ten auf einem Wald­weg in der Nähe

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Paint­ball-Anla­ge

Eine Bau­ge­neh­mi­gung für eine Pain­t­ball- oder Reb­all-Anla­ge, die nach den in Deutsch­land übli­cher­wei­se zugrun­de geleg­ten Regel­wer­ken betrie­ben wer­den soll und nur für Erwach­se­ne zugäng­lich ist, darf nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Lüne­burg nicht mit der Begrün­dung ver­sagt wer­den, mit dem Spiel­be­trieb wer­de die Wür­de des Men­schen im

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Kein Jagd­schein nach Bestechung

Vor eini­ger Zeit hat­ten wir bereits über ein Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Augs­burg berich­tet, das bei einem Klä­ger, der wegen Vor­teils­ge­wäh­rung zu einer Geld­stra­fe von 90 Ta­ges­sät­zen rechts­kräf­tig ver­ur­teilt ist, die er­for­der­li­che per­sön­li­che waf­­­fen- und jagd­recht­li­che Zu­ver­läs­sig­keit als nicht ge­ge­ben ansah. Die­ses Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Augs­burg wur­de jetzt vom Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof

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Der Jäger und der rhei­ni­sche Spar­gel

Zumin­dest für Jäger in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist Spar­gel ein Gar­ten­ge­wächs und kein Feld­ge­wächs. Sagt der Bun­des­ge­richts­hof. Die Beant­wor­tung der Fra­ge, ob der feld­mä­ßi­ge Anbau eines her­kömm­li­chen Gar­ten­ge­wäch­ses – in dem vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit des Spar­gels – in der betref­fen­den Regi­on als Teil der land­wirt­schaft­li­chen Erzeu­gung eini­ges Gewicht hat, unter­liegt der

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Hund statt Fuchs – und der Jagd­schein ist futsch

Die ver­se­hent­li­che Tötung eines Hun­des, den ein Jäger mit einem Fuchs ver­wech­selt hat­te, recht­fer­tigt die Ein­zie­hung des Jagd­schei­nes. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richts Leip­zig den Antrag eines Jägers im vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren abge­lehnt, der sich gegen die sofor­ti­ge Voll­zie­hung der Ein­zie­hung sei­nes Jagd­scheins gewandt hat. Am Nach­mit­tag des 26.

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Extre­mis­ti­sche Unzu­ver­läs­sig­keit

Ver­fas­sungs­feind­li­che Akti­vi­tä­ten ste­hen der Ertei­lung eines Waf­fen­scheins regel­mä­ßig auch dann ent­ge­gen­ste­hen, wenn die­se Akti­vi­tä­ten im Rah­men der Mit­glied­schaft in einer nicht ver­bo­te­nen Par­tei aus­ge­übt wer­den. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in dem Kla­ge­ver­fah­ren des ehe­ma­li­gen, lang­jär­hi­gen DVU-Vor­­­sit­zen­­den Ger­hard Frey. Der Klä­ger des vor­lie­gen­den Rechts­streits ist Mit­glied der Deut­schen Volks­uni­on (DVU)

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Gebüh­ren für die Regel­über­prü­fung im Waf­fen­recht

Eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis, gleich für wel­ches Bedürf­nis sie erteilt wird, setzt nach § 4 WaffG stets vor­aus, dass der Antrag­stel­ler die erfor­der­li­che Zuver­läs­sig­keit (§ 5 WaffG) und und die per­sön­li­che Eig­nung (§ 6 WaffG) besitzt. Die­se Vor­aus­set­zun­gen sind nicht nur bei der Ertei­lung der waf­fen­recht­li­chen Erlaub­nis zu prü­fen, die Waf­fen­be­hör­de hat die Inha­ber

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Wolfs­jagd

Der Abschuss eines Wol­fes recht­fer­tigt nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Mag­de­burg den sofor­ti­gen Ent­zug des Jagd­schei­nes. Das Ver­wal­tungs­ge­richt wies jetzt den Antrag eines Jägers auf Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes gegen den sofor­ti­gen Ent­zug sei­nes Jagd­schei­nes zurück. Der Ent­zug war von der Jagd­be­hör­de – unter Anord­nung des sofor­ti­gen Voll­zugs – des­halb aus­ge­spro­chen wor­den,

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Jagd­lam­pen­sets

Das Bun­des­kri­mi­nal­amt ist nicht berech­tigt, Lam­pen­sets, die als Jagd­lam­pen ange­bo­ten wer­den, durch Bescheid als ver­bo­te­ne Waf­fen ein­zu­stu­fen. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall bot die Klä­ge­rin, die Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de für den Frei­­zeit- und Out­do­or­be­reich ver­kauft, unter ande­rem auch als "Jagd­lam­pen" bezeich­ne­te Lam­pen­sets an, die aus einer Lam­pe, einem Kabel­schal­ter und

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Ände­run­gen im Waf­fen­recht

Die Bun­des­re­gie­rung hat jetzt dem aus dem Amok­lauf von Win­nen­den ent­stan­de­nen Drang nach Aktio­nis­mus nach­ge­ge­ben und möch­te eine Rei­he von Ände­run­gen in das bestehen­de Waf­fen­ge­setz ein­füh­ren. Da die­se "Ver­bes­se­rung des Waf­fen­rechts" noch in die­ser Legis­la­tur­pe­ri­ode erfol­gen soll, hat das Bun­des­ka­bi­nett kei­nen Gesetz­ent­wurf beschlos­sen, zu dem vor der Zulei­tung an den

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Kein Jagd­schein für Tier­quä­ler

Auch ein noch nicht abge­schlos­se­nes Straf­ver­fah­ren wegen Tier­quä­le­rei kann, wie ein aktu­el­les Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Aachen zeigt, der Ver­län­ge­rung eines Jagd­scheins im Wege ste­hen. In dem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen ent­schie­de­nen Fall war der in Nör­ve­nich wohn­haf­te Antrag­stel­ler wegen Tier­quä­le­rei in Tat­ein­heit mit vor­sätz­li­chem ver­bo­te­nen Nach­stel­len von Tie­ren streng geschütz­ter

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Pri­vat­de­tek­tiv ohne Waf­fen­schein

Ein Pri­vat­de­tek­tiv hat kei­nen gene­rel­len Anspruch auf Ertei­lung eines Waf­fen­schei­nes, mein­te das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart und wies die Kla­ge eines Pri­vat­de­tek­tivs gegen die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart auf Ertei­lung eines Waf­fen­schei­nes ab. Der Klä­ger des jetzt vom VG Stutt­gart ent­schie­de­nen Fal­les ist seit 1974 als selbst­stän­di­ger Pri­vat­de­tek­tiv tätig. Im Okto­ber 1976 wur­de ihm

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