Neu­es EU-Qua­li­täts­lo­go für Lebens­mit­tel

Die Land­wirt­schafts­po­li­ti­ker des Euro­pa­par­la­ments set­zen sich für die kla­re Kenn­zeich­nung von Qua­li­täts­le­bens­mit­teln ein. Der Land­wirt­schafts­aus­schuss des Par­la­ments sprach sich am Diens­tag in Brüs­sel u.a. dafür aus, ein Qua­li­täts­la­bel für Lebens­mit­tel ein­zu­füh­ren, die voll­stän­dig aus in der EU erzeug­ten Qua­li­täts­zu­ta­ten her­ge­stellt wer­den. Mit der Ein­füh­rung eines EU-Qua­li­täts­lo­gos für in der EU her­ge­stell­te Erzeug­nis­se wol­len die Land­wirt­schafs­po­li­ti­ker des EU-Par­la­ments euro­päi­sche Her­stel­ler unter­stüt­zen, die sich für gute Qua­li­tät und Lebens­mit­tel­si­cher­heit ein­set­zen und alle EU-wei­ten Pro­duk­ti­ons­stan­dards ein­hal­ten.

Neu­es EU-Qua­li­täts­lo­go für Lebens­mit­tel

Neben die­sen geschütz­ten Bezeich­nun­gen plä­diert der Aus­schuss dafür, die Anga­be des Erzeu­gungs­or­tes mög­lichst weit­ge­hend für alle Lebens­mit­tel ver­pflich­tend zu machen. Bei Pro­duk­ten, die aus meh­re­ren Zuta­ten bestehen, soll zumin­dest der Her­kunfts­ort der Haupt­zu­tat ange­ge­ben wer­den.

Das Ple­num des Euro­päi­schen Par­la­ments wird sich vor­aus­sicht­lich in der zwei­ten März-Woche mit den Vor­schlä­gen befas­sen.