Fahrverbote für Frankfurt am Main

Fahr­ver­bo­te für Frank­furt am Main

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den hat das Land Hes­sen ver­pflich­tet, bis zum 1. Febru­ar 2019 den Luft­rein­hal­te­plan für die Stadt Frank­furt am Main unter Berück­sich­ti­gung der Rechts­auf­fas­sung des Gerichts fort­zu­schrei­ben und dabei auch Fahr­ver­bo­te für Die­­sel-PKWs vor­zu­se­hen. Der der­zeit gül­ti­ge Luft­rein­hal­te­plan vom Herbst 2011 hat nach Auf­fas­sung des Ver­wal­tungs­ge­richts Kam­mer kei­ne aus­rei­chen­den

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Dieselfahrzeuge, Abgasmanipulation - und das verpflichtende Software-Update

Die­sel­fahr­zeu­ge, Abgas­ma­ni­pu­la­ti­on – und das ver­pflich­ten­de Soft­ware-Update

Die Hal­ter der von den Abgas­ma­ni­pu­la­ti­ons­ein­rich­tun­gen betrof­fe­nen Die­sel­fahr­zeu­gen sind zum Sof­t­­wa­re-Update ver­pflich­tet. Dies befand jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter in zwei bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes. Die bei­den Antrag­stel­ler sind jeweils Hal­ter eines Audi, der mit einem Die­sel­mo­tor des Typs EA 189 aus­ge­stat­tet ist.

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Die Genschere - und die GVO-Richtlinie

Die Gen­sche­re – und die GVO-Richt­li­nie

Durch Muta­ge­ne­se gewon­ne­ne Orga­nis­men sind gene­tisch ver­än­der­te Orga­nis­men (GVO) und unter­lie­gen grund­sätz­lich den in der GVO-Rich­t­­li­­nie vor­ge­se­he­nen Ver­pflich­tun­gen. „Muta­ge­ne­se“ bezeich­net dabei ‑im Gegen­satz zur Tran­s­ge­­ne­­se- alle Ver­fah­ren, die es ermög­li­chen, das Erb­gut leben­der Arten ohne Ein­füh­rung einer frem­den DNS zu ver­än­dern ("Gen­sche­re"). Dank der Muta­ge­­ne­­se-Ver­­­fah­­ren konn­ten Saat­gut­sor­ten mit Resis­ten­zen gegen

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Klärschlamm als Dünger

Klär­schlamm als Dün­ger

Das Ver­bot der Klär­schlamm­auf­brin­gung wirkt nicht wie eine Ent­eig­nung. Das Eigen­tum ist nicht in der Sub­stanz, son­dern allen­falls in der Ver­wen­dung beein­träch­tigt. Hier­für sieht das Gesetz einen Aus­gleich nicht vor. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Ros­tock in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Klä­ge­rin kei­ne Ent­schä­di­gung zuge­spro­chen und gleich­zei­tig die

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Haftung nach dem Umweltschadensgesetz - und das Verschulden des Gutachters

Haf­tung nach dem Umwelt­scha­dens­ge­setz – und das Ver­schul­den des Gut­ach­ters

Bei der ver­schul­dens­ab­hän­gi­gen Haf­tung für Umwelt­schä­den wer­den Vor­satz und Fahr­läs­sig­keit nach zivil­recht­li­chen Maß­stä­ben bestimmt. Ein etwai­ges Ver­schul­den eines vom Ver­ant­wort­li­chen beauf­trag­ten wei­sungs­frei­en Gut­ach­ters wird die­sem nicht zuge­rech­net. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehr­te der Klä­ger, ine aner­kann­te Natur­schutz­ver­ei­ni­gung, vom Land Rhein­­land-Pfalz die Anord­nung von Sanie­rungs­maß­nah­men nach dem Umwelt­scha­dens­ge­setz.

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Emissionsberechtigungen - und die Kürzung der Zuteilung

Emis­si­ons­be­rech­ti­gun­gen – und die Kür­zung der Zutei­lung

Es ver­stößt nicht gegen Art. 2 Abs. 1 GG in Ver­bin­dung mit der Finanz­ver­fas­sung des Grund­ge­set­zes sowie gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz, dass die im Rah­men des euro­pa­recht­li­chen Emis­si­ons­han­dels­sys­tems aus­ge­ge­be­nen Berech­ti­gun­gen zur Emis­si­on von Treib­haus­ga­sen für Betrei­ber strom­pro­du­zie­ren­der Anla­gen mitt­ler­wei­le nicht mehr voll­stän­dig kos­ten­los zuge­teilt wer­den und eine zuvor gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Zutei­lungs­ga­ran­tie nicht

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