Pla­nungs­recht­li­che Vor­aus­set­zun­gen für die Erwei­te­rung eines Müh­len­be­trie­bes

Lässt die Ent­schei­dung einer Orts­ge­mein­de, anstel­le eines vor­ha­ben­be­zo­ge­nen einen Ange­bots­be­bau­ungs­plan zu erlas­sen, kei­ne Abwä­gungs­feh­ler erken­nen, ist der Bebau­ungs­plan nicht zu bean­stan­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Nor­men­kon­troll­an­trä­ge abge­lehnt und den neu­en Bebau­ungs­plan "Frei­mers­hei­mer Müh­le" der Orts­ge­mein­de Frei­mers­heim als wirk­sam ange­se­hen. Im Juni

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Grund­schul­kin­der auf dem Pau­sen­hof und ihre Geräu­sche

Geräuschein­wir­kun­gen von Kin­der­ta­ges­stät­ten, Kin­der­spiel­plät­zen und ähn­li­chen Ein­rich­tun­gen sind im Regel­fall kei­ne schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen. Der Pau­sen­hof einer Grund­schu­le ist eine ähn­li­che Ein­rich­tung wie ein Kin­der­spiel­platz. Die Geräu­sche von auf dem Pau­sen­hof spie­len­den Grund­schul­kin­dern müs­sen unab­hän­gig von ihrer Inten­si­tät nach dem Tole­ranz­ge­bot im Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ge­setz hin­ge­nom­men wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt

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Lärm auf dem Wein­fest

Wird der für die Zeit bis 22:00 Uhr gel­ten­de Lärm­grenz­wert durch den Wein­aus­schank auf einem Wein­fest nicht über­schrit­ten und führt die­se Wein­fest nicht zu einer nen­nens­wer­ten Erhö­hung des KFZ-Ver­­kehrs, liegt kei­ne unzu­mut­ba­re Lärm­im­mis­si­on vor. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem sich der Antrag­stel­ler gegen das

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För­de­rung erneu­er­ba­rer Ener­gi­en – aber nur inner­halb der Lan­des­gren­zen

Die EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten sind nicht ver­pflich­tet, die Ener­gie­er­zeu­gung aus erneu­er­ba­ren Quel­len in ande­ren Staa­ten der Uni­on zu för­dern. Mit die­ser Begrün­dung erklär­te jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on die schwe­di­sche Rege­lung zur För­de­rung der inlän­di­schen Erzeu­gung grü­ner Ener­gie als mit dem Uni­ons­recht ver­ein­bar. Die Richt­li­nie 2009/​28/​EG zur För­de­rung der Nut­zung grü­ner

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Über­füh­rung von Kreuz­fahrt­schif­fen über die Ems

Die was­ser­recht­li­che Erlaub­nis, mit der Neben­be­stim­mun­gen des Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses für das Ems­sperr­werk aus­ge­setzt wur­den, ist recht­mä­ßig, weil kei­ne Feh­ler der durch­ge­führ­ten Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung ersicht­lich sind. Da ledig­lich zwei Neben­be­stim­mun­gen aus dem Plan­fest­stel­lungs­be­schluss für das Ems­sperr­werk für einen zeit­lich begrenz­ten Umfang aus­ge­setzt wer­den sol­len, ist kein Plan­än­de­rungs­ver­fah­ren erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das

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Die Geruchs­emis­sio­nen einer Kom­pos­tie­rungs­an­la­ge

Eine aty­pi­sche, von Nr. 5.04.08.5 Abs. 2 Buchst. c Satz 3 TA Luft nicht erfass­te Fall­ge­stal­tung kann nicht schon dann bejaht wer­den, wenn die von der Kom­pos­tie­rungs­an­la­ge aus­ge­hen­de Geruchs­zu­satz­be­las­tung als irrele­vant im Sin­ne der Geruch­sim­­mis­­si­ons-Rich­t­­li­­nie (GIRL) anzu­se­hen ist; die Anla­ge muss auch unter Berück­sich­ti­gung der Geruchs­emis­sio­nen aty­pisch sein. Ob eine Kom­pos­tie­rungs­an­la­ge mit einer

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Stra­ßen­pla­nung durch fak­ti­sche Vogel­schutz­ge­bie­te

Das stren­ge Schutz­re­gime des Art. 4 Abs. 4 Satz 1 der V‑RL für fak­ti­sche Vogel­schutz­ge­bie­te ent­fällt nicht "im Nach­hin­ein" dadurch, dass das Land nach Inkraft­set­zung eines Bebau­ungs­plans, der in dem betref­fen­den Gebiet eine Stra­ßen­tras­se fest­setzt, ein Vogel­schutz­ge­biet an die EU-Kom­­mis­­si­on nach­mel­det, das an die Stra­ßen­tras­se her­an­reicht, die­se aber nicht in das Schutz­ge­biet ein­be­zieht.

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Beschnei­ungs­an­la­ge im Birk­huhn­ge­biet

Wenn trotz des beträcht­li­chen Umfangs eines Bau­vor­ha­bens und der damit ver­bun­de­nen Ein­grif­fe in Natur und Land­schaft sich das Vor­ha­ben gemes­sen an Grö­ße und Zweck der Schutz­ge­bie­te noch in einem Rah­men hält, kann sei­tens der Ver­wal­tung die­ses Vor­ha­ben durch Befrei­un­gen von Ver­bo­ten der Land­schafts­schutz­ge­biets­ver­ord­nun­gen gere­gelt wer­den. Die erheb­li­che Bedeu­tung für den

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Die Her­aus­nah­me des Pla­nungs­ge­bie­tes für Wind­ener­gean­la­gen aus dem Land­schafts­schutz­ge­biet

Ist die Rechts­un­wirk­sam­keit einer Ände­rung des Flä­chen­nut­zungs­pla­nes einer Stadt ledig­lich in Bezug auf den damit beab­sich­tig­ten Aus­schluss der Errich­tung von Wind­ener­gie­an­la­gen an bestimm­ten Orten inner­halb des Stadt­ge­bie­tes fest­ge­stellt wor­den, hat das kei­ne Aus­wir­kun­gen auf den Bebau­ungs­plan für einen ande­ren Stand­ort im Stadt­ge­biet und damit auch nicht auf die immis­si­ons­schutz­recht­li­che Anla­gen­ge­neh­mi­gung.

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Nächt­li­ches Public Viewing zur Fuß­ball-WM

Für die Fuß­ball­welt­meis­ter­schaft 2014 dür­fen öffent­li­che Spiel­über­tra­gun­gen auf Groß­lein­wän­den auch nach 22:00 Uhr gezeigt wer­den. So ein Beschluss des Bun­des­ra­tes. Mit dem Beschluss haben die Län­der einer "Ver­ord­nung über den Lärm­schutz bei öffent­li­chen Fern­seh­dar­bie­tun­gen im frei­en über die Fuß­ball-WM 2014" zuge­stimmt. Die Zustim­mung erfolg­te gemäß Art. 80 Abs 2 GG. Nach

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Die Grenz­wer­te für Schwer­me­tal­le in Spiel­zeug

Es ist nicht bewie­sen, dass die deut­schen Grenz­wer­te für Arsen, Anti­mon und Queck­sil­ber in Spiel­zeug einen höhe­ren Schutz gewähr­leis­ten als die neue Richt­li­nie der Euro­päi­schen Uni­on. Mit die­ser Begrün­dung hat das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge Deutsch­lands auf Nich­tig­erklä­rung eines Beschlus­ses der Kom­mis­si­on größ­ten­teils

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Mehr Platz im Käfig für Ner­ze

Die gestei­ger­ten Anfor­de­run­gen der Tier­­schutz-Nut­z­­tier­hal­­tungs­­­­­ver­­or­d­­nung ver­sto­ßen nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht. Die Grund­rech­te des Tier­hal­ters (Eigen­tums­recht, Berufs­frei­heit) wer­den nicht unver­hält­nis­mä­ßig ein­ge­schränkt und stel­len kein fak­ti­sches Ver­bot der Nerz­tier­hal­tung dar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Min­den in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge des Betrei­bers einer Nerz­tier­farm gegen die vom Kreis

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Kanu-Sport oder Schutz wild­le­ben­der Tier­ar­ten

Zum Schutz der in der Nid­da und in deren Ufer­be­reich leben­den und nis­ten­den Tier­ar­ten darf das zustän­di­ge Regie­rungs­prä­si­di­um das Befah­ren der Nid­da unter­sa­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Kla­gen des Hes­si­schen Kanu­ver­ban­des als unbe­grün­det abge­wie­sen. Das Regie­rungs­prä­si­di­um hat­te jeweils durch All­ge­mein­ver­fü­gung das

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Die Ein­lei­tung von Salz­ab­wäs­ser in die Wer­ra

Ist schon eine Kla­ge gegen die Ein­lei­tung von Abwäs­sern in einen Fluss zu spät erho­ben wor­den und damit unzu­läs­sig, kann ein Eil­an­trag, mit dem die Ein­lei­tung bis zur Ent­schei­dung über die Kla­ge gestoppt wer­den soll, kei­nen Erfolg haben ist. Das Ver­säum­nis des Anwalts muss sich der Klä­ger zurech­nen las­sen. So

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Lücken­schluss auf der A 49

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat die Kla­ge zwei­er Natur­schutz­ver­ei­ne gegen den Plan­fest­stel­lungs­be­schluss für das letz­te Teil­stück der Auto­bahn A 49 zwi­schen Stadt­al­len­dorf und dem Anschluss an die A 5 abge­wie­sen. Mit dem Gesamt­pro­jekt soll eine Auto­bahn­ver­bin­dung zwi­schen dem schon fer­tig gestell­ten Teil­stück der A 49 süd­lich Kas­sel und der A 5 geschaf­fen wer­den. Im

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Lärm und Schmutz durch Saat­krä­hen

Die Lärm­be­las­tun­gen, die von einer Saat­krä­hen­brut­ko­lo­nie in einem Wald­grund­stück aus­ge­hen, stel­len kei­ne unzu­mut­ba­re Beein­träch­ti­gung eines Anwoh­ners dar, des­sen Grund­stück sich in der Nähe die­ses Wal­des befin­det. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Sta­de in den bei­den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Ver­wei­ge­rung der Geneh­mi­gung zur Ver­grä­mung der Saat­krä­hen als recht­mä­ßig ange­se­hen.

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Ein Bau­stoff­la­ger im Dorf­ge­biet

Auf­grund zahl­rei­cher Auf­la­gen bezüg­lich der Höchst­ka­pa­zi­tä­ten und Lärm­grenz­wer­te kann ein Lager­platz für Bau­stof­fe in einem Dorf­ge­biet zuläs­sig sein und nicht gegen nach­bar­schüt­zen­de Vor­schrif­ten ver­sto­ßen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Kla­gen eini­ger Nach­barn abge­wie­sen, die sich gegen die Geneh­mi­gung zum Betrieb eines Bau­stoff­la­gers

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Ein Tier­mast­be­trieb im Dorf

Ein Gebiet ist nicht als All­ge­mei­nes Wohn­ge­biet, son­dern als Dorf­ge­biet ein­zu­stu­fen, wenn es maß­geb­lich von den im Orts­kern gele­ge­nen gro­ßen land­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben und von wei­te­rem land­wirt­schaft­li­chem und ande­rem Gewer­be geprägt ist. Dies führt dazu, dass in die­sem Gebiet stär­ke­re Geruchs­be­läs­ti­gun­gen zuläs­sig sind als von der immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Geneh­mi­gung fest­ge­schrie­ben sind. Gehen

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Die Gemei­ne, ihr Grund­stück – und die Belan­ge des Natur­schut­zes in der Plan­fest­stel­lung

Eine Gemein­de kann wie ein pri­va­ter Grund­stücks­ei­gen­tü­mer gel­tend machen, die (teil­wei­se) Inan­spruch­nah­me der in ihrem Eigen­tum ste­hen­den Grund­stü­cke ver­let­ze das Gebot einer gerech­ten Abwä­gung ihrer eige­nen Belan­ge . Es spielt nur für die Abwä­gung, nicht aber für die Kla­ge­be­fug­nis eine Rol­le, ob die betrof­fe­nen Grund­stü­cke der Gemein­de einen Bezug zur

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Umwelt­aus­wir­kun­gen – und die Gren­ze zur Erfor­der­lich­keit einer Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung

Erheb­li­che nach­tei­li­ge Umwelt­aus­wir­kun­gen, die nach § 3c Satz 1 UVPG zur Durch­füh­rung einer Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung ver­pflich­ten, lie­gen nicht erst dann vor, wenn die nach dem jeweils ein­schlä­gi­gen mate­ri­el­len Zulas­sungs­recht maß­geb­li­che Schäd­lich­keits­gren­ze vor­aus­sicht­lich über­schrit­ten wird und damit die Umwelt­aus­wir­kun­gen nach Ein­schät­zung der Behör­de so gewich­tig sind, dass sie zu einer Ver­sa­gung der Zulas­sung

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Das ehe­ma­li­ge de Haen-Betriebs­ge­län­de in Han­no­ver – und die Boden­sa­nie­rung

Haben Boden­un­ter­su­chun­gen auf Grund­stü­cken erge­ben, dass schäd­li­che Boden­ver­un­rei­ni­gun­gen in che­mi­scher bzw. radio­lo­gi­scher Form vor­lie­gen, recht­fer­tigt dies ein Ein­schrei­ten der Boden­schutz­be­hör­de. Dabei darf die Boden­schutz­be­hör­de im Rah­men der sog. Stö­rer­aus­wahl (allein) die­je­ni­gen Stö­rer zur Boden­sa­nie­rung her­an­zie­hen, deren recht­li­che Ver­pflich­tung zur Sanie­rung zwei­fels­frei fest­steht, was bei Grund­stück­ei­gen­tü­mern und damit sog. Zustands­stö­rern der

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Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ein­rich­tung für US-Gast­streit­kräf­te in Land­stuhl

Ist im Rah­men einer durch­ge­führ­te Umwelt­ver­träg­lich­keits­vor­prü­fung fest­ge­stellt wor­den, dass durch eine geplan­te Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ein­rich­tung kei­ne erheb­li­chen nach­tei­li­gen Umwelt­aus­wir­kun­gen zu erwar­ten sind, muss kei­ne Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung im enge­ren Sin­ne durch­ge­führt wer­den. Die Vor­ga­ben des Flä­chen­nut­zungs­plans, auf des­sen Flä­che das Vor­ha­ben zum Teil ver­wirk­licht wer­den soll, sind nicht von sol­chem Gewicht, dass sie sich

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Kunst­flug über bzw. in der Nähe von Wöll­stein

Sind nach der Luft­ver­kehrs­ord­nung Kunst­flü­ge unter ande­rem über Städ­ten und ande­ren dicht besie­del­ten Gebie­ten ver­bo­ten, heißt das, allein ein Kunst­flug "über" dicht besie­del­tem Gebiet, wenn also die Flug­be­we­gun­gen im Luft­raum senk­recht über dem Bereich statt­fin­den, der als dicht besie­delt anzu­se­hen ist, ist ver­bo­ten. In der Nähe die­ser Gebie­te kann in

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Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg – Flug­rou­ten­fest­set­zung

Das Bun­des­auf­sichts­amt für Flug­si­che­rung durf­te sich bei der Fest­set­zung der Flug­rou­ten für den Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg auf Sicher­heits­er­wä­gun­gen stüt­zen. Dar­über hin­aus hält die Fest­set­zung unter Lärm­schutz­ge­sichts­punk­ten einer recht­li­chen Über­prü­fung stand. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge der Stadt Lud­wigs­fel­de abge­wie­sen. Die­se hat­te

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Das geplan­te Was­ser­be­cken auf dem Tem­pel­ho­fer Feld

Stellt der geplan­te Bau eines Was­ser­be­ckens die Her­stel­lung eines Gewäs­sers dar, bedarf es nach dem Was­ser­haus­halts­ge­setz einer Vor­prü­fung, ob eine Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung not­wen­dig ist. Fin­det dise Vor­prü­fung nicht statt, liegt ein beacht­li­cher Ver­fah­rens­man­gel vor. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren über das geplan­te Was­ser­be­cken auf dem Tem­pel­ho­fer

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Die Grund­was­ser­ent­nah­me für eine Papier­fa­brik

Sind für eine was­ser­recht­li­che Bewil­li­gung die UVP-Vor­­prü­­fung, die Pro­gno­se der nach­tei­li­gen Aus­wir­kun­gen auf den Was­­ser- und Natur­haus­halt und die Ermes­sens­ent­schei­dung des Land­krei­ses auf einer belast­ba­ren fach­li­chen Grund­la­ge erfolgt und bereits vor­han­de­ne Schä­den auf Nach­bar­grund­stü­cken nicht auf die Grund­was­ser­ent­nah­me, son­dern auf ande­re Ursa­chen zurück­zu­füh­ren, ist die was­ser­recht­li­che Bewil­li­gung recht­mä­ßig und die

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