Ver­fas­sungs­be­schwer­de – und der Tod der Beschwer­de­füh­re­rin

Nach­dem die Beschwer­de­füh­re­rin ver­stor­ben ist, ist ledig­lich aus­zu­spre­chen, dass sich das Ver­fah­ren durch ihren Tod erle­digt hat.

Ver­fas­sungs­be­schwer­de – und der Tod der Beschwer­de­füh­re­rin

Eine Rechts­nach­fol­ge kommt im Ver­fas­sungs­be­schwer­de­ver­fah­ren grund­sätz­lich nicht in Betracht, weil die Ver­fas­sungs­be­schwer­de allein der Durch­set­zung höchst­per­sön­li­cher Rech­te dient.

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 4. Juli 2018 – 2 BvR 62/​18