Ver­fas­sungs­be­schwer­de – und die Zulas­sung als Bei­stand

Der Antrag auf Zulas­sung eines Bei­stand nach § 22 Abs. 1 Satz 4 BVerfGG ist in das pflicht­ge­mä­ße Ermes­sen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts gestellt.

Ver­fas­sungs­be­schwer­de – und die Zulas­sung als Bei­stand

Die Zulas­sung muss objek­tiv sach­dien­lich und sub­jek­tiv not­wen­dig sein [1].

Hier­für ist dar­zu­le­gen, war­um es der Beschwer­de­füh­re­rin unzu­mut­bar sein soll­te, sich durch eine der in § 22 Abs. 1 Satz 1 BVerfGG genann­ten Per­so­nen ver­tre­ten zu las­sen.

Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Beschluss vom 11. Sep­tem­ber 2017 – 1 BvR 1436/​17

  1. vgl. hier­zu BVerfGE 68, 360, 361; BVerfGK 13, 171, 180 f.[]